Allgemein, Fotos, Geschichten, Katzen

Meine fünf Geschwister sind ausgzogen,

aber ich darf bei meiner Mama bleiben….

Ich bin zwar schon groß, hänge aber immer noch gern an Mamas Milchbar. Meine Geschwister haben alle ein schönes Zuhause gefunden. Schöner wäre es schon, wenn sie mit mir herumtollen würden, aber die Mama für mich allein zu haben, ist auch nicht schlecht. Es gibt ja auch noch die freche Mine, die immer die Tischtennisbälle zerbeißt, und den ollen Kater Fetti, der schon steinalt ist. Der will nicht mehr mit mir spielen. Aber mich verwöhnt die ganze Menschenfamilie, das ist auch nicht schlecht..

Und so sahen wir am 4. August 2022 aus, da waren wir erst wenige Stunden alt:

Macht es wie ich und genießt das Leben!

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Bald heißt es Abschied nehmen

Am 13. Oktober sollen die Katzenbabys ausziehen. Dann sind sie zehn Wochen alt. Normalerweise sagt man, dass es besser sei, sie bis zur 12. Woche bei der Mama zu lassen, denn zwischen der 8. und 12. Woche brächte die Katzenmutter den Kleinen das Jagen bei. Darauf verzichten wir allerdings gerne, denn Mulle fängt nur Vögel. Leider.

Ein kleines Katzenmädchen darf bleiben und ein kleiner schwarzer Kater sucht noch eine neue Familie mit Garten, denn auch er soll Freigang haben, wie er es hier schon gewöhnt ist. Die Kleinen sind mopsfidel, fressen wie die Scheunendrescher und hängen immer noch gern an Mamas Milchbar. Heute allerdings nicht, denn sie schläft noch ihren Rausch beim Tierartzt aus, denn einmal Junge reicht für eine Katze.

Sie kennen auch das Katzenklo, meist zumindest.

Mir kommen sie riesig vor, denn meist sehe ich sie nur am Wochenende. Heute habe ich mir aber ein wenig Zeit für sie genommen:

Der Kleine auf den letzten beiden Bildern sucht noch eine neue Familie.

Habt ein schönes Wochenende!

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Mulles Kinder wachsen und gedeihen

Die Katzenkiste steht in einer Ecke, des Zimmers, die recht dunkel ist. Also ungünstig zum Fotografieren. Blitzlicht wäre besser, aber das will ich den Kleinen nicht zumuten. Gestern nahm ich die Kamera mit, um einige Bilder zu machen, bevor ich die Studentin zu ihrem Umsteigebahnhof brachte, denn sie ist zum Studienort zurück gkehrt.

Die Katzenkinder wuselten in ihrer Kiste herum und Mulle hatte mich schon an der Haustüre freundlich begrüßt. Es gelang mir genau ein Foto, dann kam Mulle argwöhnig an, um ihre Kinder zu beschützen:

Während sich fünf der Kleinen sofort an die Milchbar begaben, lag mein Favorit tief schlafend in seiner Ecke. Das ist mir schon mehrfach aufgefallen. Es ist inzwischen auch deutlich kleiner als seine Geschwister. Hoffentlich fehlt ihm nichts.

In den nächsten Tagen werde ich die Katzenkinder nicht besuchen, denn jetzt ist Kofferpacken angesagt. Morgen früh geht es für einige Tage ins Sachsenland. Daher wird von mir hier nichts zu sehen sein, denn mein Laptop bleibt zu Hause.

Kommt gut durch die Woche und bleibt vor allem schön gesund.

PS: Wer auf Usedom gerade Urlaub macht, sollte es nicht versäumen, die Letzte Vineta-Vorstellung in diesem Jahr am 27. August zu besuchen. Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, das diese Vorstellung ganz besonders werden soll. Schade, dass ich nicht dabei sein kann….Termine halt.

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Mulle kennt den Wetterbericht

Am 4. August hatte Mulle ihre entzückenden sechs Katzenkinder auf der Wiese bekommen. Ich hatte sie hier ja schon gezeigt: Brandaktuell! Es gibt wieder Katzenkino!

An diesem Tag wurde es über 30 Grad heiß und in der Nacht setzten erste Gewitter mit viel Regen ein, der sich über den gesamten Freitag hinzog.

Nachdem ich die Katzenkinder gemeinsam mit der Studentin ausgiebig bewundert und fotografiert hatte, zog ich von dannen.

Das nahm Mulle zum Anlass, das erste ihrer Kleinen in ihr geliebtes Katzenhaus zu tragen. Laut maunzend, bat sie die Studentin um Unterstützung, wie diese mir später berichtete. Die Kleinen waren so verdattert, dass eines gleich wieder aus dem Häuschen herausfiel. Deshalb legte die Studentin das ausgediente Hundekörbchen direkt davor:

Der kastrierte Kater Fetti wohnt auch auf dem Grundstück und wollte auf Grund der großen Aufmerksamkeit für Mulle und ihre Kinder auch einmal fotografiert werden und einige Streicheleinheiten bekommen:

Fetti bekommt schon Rente, als er vor ca. 4 Jahren dort einzog, soll er zwischen 10 und 12 Jahren alt gewesen sein. Er ist ein hübscher Kerl, aber sehr faul.

Gestern lüftete ich einmal kurz den Deckel des Katzenhauses und machte nur schnell einige wenige Fotos. Die Kleinen sehen recht zufrieden aus und Mulle ist schon jetzt klapperdürre, obwohl sie gut gefüttert wird:

Schnell machte ich den Deckel wieder zu und ließ der Familie ihre Ruhe. In etwa 12 Tagen werden die Kleinen ihre Augen öffnen und beginnen, ihre Welt zu erkunden. Dann werde ich wohl öfters dort mal vorbeischauen.

Habt noch einen schönen Sonntag und genießt den Sommer!

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Zurücklassen

so lautet die die aktuelle Fotochallenge von Royusch https://wordpress.com/read/blogs/124815824/posts/14823, an der ich mich gern beteilige.

Oftmals bin ich in meinem Leben umgezogen. In meiner Kindheit und Jugend bereits mehrfach und auch später im Erwachsenenleben des Öfteren. Bei jedem Umzug habe ich etwas zurücklassen müssen, Schulfreunde in der Kindheit, später diverse Möbel, die in die neuen Wohnungen nicht mehr passten oder Haushaltsgegenstände, die nicht mehr schön genug für das neue Heim waren und vieles mehr.

Die schönen Erinnerungen habe ich auch immer mitgenommen, die weniger schönen auch, aber davon habe ich mir nie mein Leben vergällen lassen.

Mein letzter Umzug ist jetzt etwas mehr als zwei Jahre her. Lange überlegte ich, was mit meinen Katzen werden solle. Meinen Kater Bolle hätte ich schon gern mitgenommen. Aber der Verstand siegte. Unsere Katzen waren absolute Freigänger und liebten es, uns bei unseren Spaziergängen über Wiesen und Felder zu begleiten. Ständig waren sie auch allein unterwegs.

Jetzt wohne ich in der Stadt, nur wenige Meter von der stark befahrenen Bundesstraße entfernt. Ich hätte den Kater wochenlang einsperren müssen und dann das Risiko des Verkehrs in der Stadt. Nein, das wollte ich ihm nicht zumuten. Schweren Herzens entschied ich mich, Bolle zurückzulassen. Er hatte ja seine beiden Freundinnen Frollein Schwarz und die kleine freche Susi bei sich und wurde wohl auch gut versorgt, hoffe ich zumindest.

Die Erinnerungen an das Katzenkino und viele Fotos habe ich ja mitgenommen.

Frollein Schwarz ist irgendwann sang und klanglos verschwunden. Die kleine freche Susi wurde vermutlich angefahren und hat das nicht überlebt. Kater Bolle geht im Frühjahr immer für einige Wochen auf Reisen. Jetzt hab ich schon lange nichts von ihm gehört. Ab und zu verprügelt er den Kater des Nachbarn, was mir dann immer berichtet wird.

Aber die Erinnerungen bleiben mir ja. Nun hier noch ein Foto von Bolle und der frechen Susi:

Kommt vergnügt durch die Woche, bleibt optimistisch und gesund!

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So ein Schlingel, dieser Kater

Um es gleich vorweg zu sagen, der Kater auf dem Foto ist nicht der Schlingel, von dem ich erzählen will, das ist der legendäre Bruno. Von dem Schlingel gibt es kein Foto. Ich habe ihn erst einmal gesehen, als er gemütlich aus seinem Wohnzimmerfenster stieg und einen kurzen Spaziergang auf dem Hausdach unternahm bevor er es sich am Schneegitter gemütlich machte. Aha, deshalb ist das Schneegitter also so ausgebeult.

Der Kater wohnt über mir im ausgebauten Speicher des alten Fachwerkhauses. Da oben gibt es nur solche Klappfenster. Als ich mich über den „Dachhasen“ amüsierte, erzählten mir die Nachbarn folgende Geschichte:

Die Besitzerin des Katers wunderte sich eines Tages über eine Boxershorts in ihrem Wohnzimmer, die weder ihrem Mann, noch ihrem Sohn gehörte. Die hätten da garantiert nicht reingepasst. Tage später fand man ein fremdes Handtuch, dann einen Handschuh und diverse Putzlappen. Sehr mysteriös diese Angelegenheit.

Eines Tages saß die Nachbarschaft beim gemütlichen Kaffeeklatsch im Garten. Der Kater stieg aus dem Wohnzimmerfenster, lief gemütlich über das Dach, sprang elegant auf den oberen Teil des Badfensters in der Nachbarwohnung, so dass es sich öffnete. Flugs verschwand er im Bad des Nachbarn. Kurze Zeit später erschien er wieder auf dem Dach. Stolz wie ein Spanier stolzierte er mit hoch erhobenem Schwanz und einer Socke im Mäulchen über das Dach und verschwand in seinem Wohnzimmer. Nun war das Rätsel gelöst. Der Nachbar ist handwerklich sehr begabt. Schnell baute er eine Sperre ein, so dass der Kater das Fenster nicht mehr öffnen kann.

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Hurra, der stolze Kater ist zurück!

Kaum hatte sich unser stolzer Kater von seiner Erkrankung Ende Februar erholt, von der ich hier berichtete: Armer Kater ist so krank 

ging er Mitte März auf Reisen. Wir waren ganz schön traurig. Vorgestern am späten Abend bekam ich eine Whatsapp Nachricht von meinem Mann. Der stolze Kater ist nach über sechs Wochen zurück gekehrt. Die beiden schwarzen Miezen fanden das anfangs wohl nicht so toll. Entweder leiden sie an Gedächtnisschwund oder sie sind beleidigt, wegen seiner Untreue. Heute hörte ich am Telefon, dass die Schwarzen ihm offensichtlich verziehen haben. Gemeinsam toben die drei wieder über das Grundstück, so wie sie es immer taten:

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Liebe?