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Erinnerungen

Heute verlangte mein Smartohone nach einem Software-Update. Das erste, was es mir nach erfolgreicher Installation zeigte, waren Bilder, die bereits sechs Jahre alt sind. Sofort stieg ich in mein Archiv und zauberte folgende Fotos hervor, die ich noch mit meinem alten Smartphone schoss:

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Das ist Rufus. Als etwa 2 cm großer Winzling zog er 2014 in das Aquarium meiner Enkelin. Als er dafür zu groß geworden war, zog er um zu ihrer Freundin. Dort wurde er handzahm, wurde aber auch für dieses Aquarium zu groß. Also schenkten wir ihm die Freiheit im riesigen Teich, sehr zur Freude von Graureiher, Seeadler oder diverser Katzen. Nach wenigen Tagen war er verschwunden.😰😰

Ihr wisst ja, zum Vergrößern die Bilder einfach anklicken.

Habt noch einen schönen Sonntag und kommt gut durch den herrlichen Sommer!

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Ein wenig Eis gefällig?

Ganz Deutschland stöhnt unter der Wärme. Jedenfalls die meisten. Ich selbst kann dieses Wetter ganz gut ertragen, brauche aber meinen Strohhut, wenn ich in der Sonne sitze. Zurzeit fahre ich gern zum Strand, natürlich mit dem Rad. Früher bin ich zu meinem Lieblingsstrand nach Koserow gefahren. Dabei musste ich durch Zinnowitz und dann auf dem Radweg durch den Küstenwald und ab Zempin auf dem Deich weiterfahren. Vor Beginn der Ferien war das noch ganz gut möglich. Jetzt ist es mir dabei aber entschieden zu voll. Deshalb fahre ich jetzt meist über den halbschattigen Feldweg, der auch als Radweg ausgeschildert ist, über Mölschow nach Trassenheide, wobei ich dann auf dem Küstenweg weiter in Richtung Zinnowitz radle, da sind natürlich auch sehr viele Fußgänger und Radfahrer unterwegs, aber in den etwas weiter entfernten Strandabschitten, dem EFFi, kann man noch mit gegührendem Abstand liegen. Meist lese ich eine Stunde, genieße den warmen Sand, gehe dann ausgiebig schwimmen und steige erfrischt wieder auf mein Rad, um die etwa 10- 12 km wieder zurück zu radeln. Manchmal gönne ich mir in Trassenheide noch ein kleines Softeis. Meine Kamera bleibt natürlich zu Hause, zuviel Sand. Auch das Smartphone bleibt gut verstaut in der Tasche, dehalb kann ich nur auf einige Archivbilder zurück greifen:

Ihr wisst ja, die Bilder zum Vergrößern einfach anklicken.

Kommt gut durch den herrlichen Sommer. Ich muss jetzt in die Küche, Nudelteig zubereiten, denn heute Abend gibt es Spinatlasagne. Meine Nachbarn freuen sich schon drauf.

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Kinderfotos II

Leider gibt es von meinen Geschwistern und mir nur ganz wenige Kinderfotos in mäßiger Qualität, denn meine Eltern hatten im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg buchstäblich alles verloren. Meine Mutter stand im Juli 1945 plötzlich, hochschwanger mit drei kleinen Kindern an der Hand, auf der Straße, da die Russen, die meine Heimatstadt im Juli 1945 mit den Amis austauschten, Anspruch auf ihre Wohnung erhoben.

Meine Familie hatte buchstäblich nichts mehr. Trotzdem wurden 1950 und 1952 noch zwei Kinder geboren, die letzte bin ich. Wir waren zwar arm wie die Kirchenmäuse, aber Bildung war unseren Eltern unheimlich wichtig. Aber das ist eine andere Geschichte.

Hier also noch ein paar Kinderfotos:

Das bin ich vermutlich im Alter von 2 oder 3 Jahren
Der jüngste meiner drei Brüder, da er bereits eine Brille trägt, ist er wahrscheinlich Erstklässler
Schneiders Orgelpfeifen vermutlich 1957 . Unser „Großer“ hat uns fotografiert und die „Große“ glänzt durch Abwesendheit

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Welt der Mythen & Sagen

Sandskulpturenausstellung auf Usedom 2020

nähere Informationen könnt Ihr hier erhalten: http://www.sandskulpturen-usedom.de/de/sandskulpturen-festival-usedom-startseite.html

Bereits Anfang Juli habe ich mit meiner Freundin die diesjährige Ausstellung besucht, die Kamera war nicht dabei, nur unsere Smartphones. Die Bilder sprechen für sich, wenn Ihr wollt, könnt Ihr sie zum Vergrößern anklicken:

 

 

 

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Da waren es nur noch drei…..

Kürzlich hat Socke seine Familie hier vorgestellt:https://hedwigmundorf.wordpress.com/2020/07/13/socke-praesentiert-seine-familie/

Da waren es noch fünf kleine Schwanenkinder. Heute traf ich die Familie wieder einmal an der Futterstelle an. Leider waren nur noch drei Junge vorhanden. Keiner weiß, was da passiert ist. Aber die drei sind ganz schön gewachsen und schon recht groß. Seht selbst:

Eine seltsame Ente konnte ich auch wieder entdecken:_1390734

Plötzlich war auch die Farbe wieder da:

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Endlich mal wieder am Adlerhorst

Am  vergangenen Freitag war ich nach langer Zeit wieder einmal am Adlerhorst. Als ich ankam, sah ich noch kurz einen Flügel schlagen, aber da war meine Kamera noch nicht einsatzbereit. Dann war nichts mehr vom Adler zu sehen.

Ich baute meine Kamera auf und setzte mich auf meinen Stuhl hinter den  Sichtschutz:_1390108

Ich hatte Mühe, die Kamera auszurichten, denn der Farn vor dem Sichtschutz ist in den vergangenen Wochen sehr gewachsen:_1390107_1390109

Ich experimentierte mit der Kamera, damit sie sich nicht im entscheidenen Moment einschläft:_1390097_1390091_1390084

Gut zwei Stunden harrte ich aus, aber kein Adler ließ sich blicken. Also packte ich meine sieben Sachen zusammen und bummelte mit der Kamera in der Hand gemütlich zurück zu meinem Auto. Ab und zu hielt ich an und versuchte das Abendlicht einzufangen:

Ihr wisst ja, die Bilder könnt Ihr zum Vergrößern anklicken, wenn Ihr mögt.

Kommt gut in die neue Woche!

 

 

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In der Netzebander Heide

Ich musste am Samstag dringend wieder einmal aufs Rad.  Meine Tour führte über Groß Ernsthof durch die Netzebander Heide, nach Netzeband, dann über Katzow, Pritzier nach Schalense, wo ich die B 111 überquerte, um über Hohendorf auf dem Radweg wieder nach Wolgast zu gelangen. Die Tour könnt Ihr hier sehen:wp-1595701081745.jpg

Natürlich hatte ich die Kamera dabei:

Ihr wisst ja, zum Vergrößern könnt Ihr die Bilder anklicken.

Habt einen schönen Sonntag!

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Meine Mama will mich einfach nicht mehr füttern!

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Schluchz, schluchz, ich bin ja sooo traurig

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Mama, Maaammaaa, ich hab Hungeeer!

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Mama, wo bleibst Du denn???

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Sie kommt einfach nicht, schluchz, schluchz…

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Mama, ich warte!

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Vielleicht hilft es, wenn ich mich mal richtig aufplustere….

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Maamaaa!

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Sie kommt einfach nicht…

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Was meinst Du denn da oben am Fenster? Was, ich soll mir selbst Futter suchen, bist Du sicher????

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Hier etwa?

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Ganz schön mühselig, aber da krabbelt was…

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Hmmm, schmeckt gar nicht sooo schlecht…

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Komm raus, Du Wurm…

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Nu los!

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Lecker!

 

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Hallo Mama, ich kann schon selbst für mich sorgen!

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Ach, das macht ja richtig Spaß, bald bin ich ein richtiger Amselmann!

 

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Der Kurpark in Bad Sülze

Kürzlich weilte mein älterer Bruder zur Reha in Bad Sülze. Coronabedingt durfte er keine Besuche empfangen und anfangs die Klinik auch nicht verlassen. Später wurden die Bedingungen jedoch gelockert, so dass er dann auch die nähere Umgebung erkunden konnte. Am letzten Tag seiner Reha, einem Samstag,  fuhr ich ihn dann besuchen, ist ja nur etwas mehr als eine Autostunde von meinem Wohnort entfernt. Während der Woche war er mit zahlreichen Therapien ausgelastet, so dass ein Besuch überflüssig war. Also verabredeten wir uns für Samstag. Ach, was war ich froh, ihn in einem erfreulich guten Zustand anzutreffen, einige Wochen zuvor sah das nicht so gut aus. Die Reha hat ihm gut getan. Optimistisch schaut er jetzt wieder in die Zukunft und hofft, auch die letzten Macken, die ihm der Schlaganfall bescherte, mehr und mehr eindämmen zu können.

Stolz zeigte er mir den wirklich schönen Kurpark, so als ob es sein eigener wäre. Bad Sülze ist ja auch für seine Dahlien berühmt. Die hatte ich mir vor vielen Jahren bereits einmal angeschaut, damals jedoch noch ohne Kamera.  Ist jedenfalls mal wieder einen Ausflug wert.

Bad Sülze ist für Moor und Sole bekannt. Es gibt ein wohl sehenswertes Salzmuseum, dass allerdings nur am Wochenende geöffntet hat und von ehrenamtlichen Kräften betreut wird, die auch das kleine Café mit leckerem selbsgebackenen Kuchen betreiben. Mein Bruder hatte das Museum bereits besichtigt und ich hatte keine Lust, dies mit Maske zu tun. Nach Corona komme ich bestimmt dort mal wieder hin.

So, nun seht selbst Teile des wirklich liebevoll gestalteten kleinen Kurparks. Wieder hatte ich nur das Smartphone dabei, zum Vergrößern könnt ihr die Bilder anklicken.