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Die einen suchen noch – Die anderen wurden schon fündig

An einem kleinen Weiher beobachtete ich kürzlich zwei Graugänse, die wohl erkundeten, ob es ein gutes Brutrevier sei. Also fuhr ich dort gestern wieder hin, um nachzuschauen, ob sie sich angesiedelt hätten. Leider Fehlanzeige. Aber nebenan auf dem Acker diskutierten zwei lautstark, ob sie es hier versuchen sollten, oder lieber doch nicht. Eine der beiden setzte sich durch und sie flogen davon.

Etwas weiter in einem Regenwasserrückhaltebecken hatte ich vor zwei Wochen schon eine brütende Gans entdeckt:

Dieses Nest war gestern verschwunden, aber wenige Meter daneben war ein neues entstanden:

Nun muss ich nur rechtzeitig vor Ort sein, wenn die Kleinen schlüpfen.

Kommt gut durch die Woche!

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ABC -Projekt G wie Graugans

Wortman hat zu einem ABC-Projekt aufgerufen. Momentan ist das „G“ dran:

https://wordpress.com/read/blogs/2180579/posts/20918

Gern beteilige ich mich diesmal daran. Als ich am 30. März aus dem Tierpark kam, war das Wetter viel zu schön, um sofort nach Hause zu fahren. Also radelte ich noch etwas durch die Gegend und entdeckte in einem Regenwasserrückhaltebecken eine nistende Graugans. Heute war das Wetter nach anfänglichem Regen doch noch sehr frühlingshaft geworden. Deshalb stieg ich nach dem Essen aufs Rad, um nach der Graugans zu sehen.

Oh Schreck, das Nest war weg. Ich ließ meinen Blick schweifen und entdeckte wenige Meter weiter ein sehr viel größeres Nest, auf dem Frau Graugans brütet:

Keine Ahnung, was passiert war, denn so richtig klein war das Nest vor zwei Wochen ja auch nicht:

Den Ganter habe ich nicht gesehen. Das ist eigenartig, denn die Gänse sollen ja sehr treu sein. Vielleicht treffe ich ihn ja bei meinem nächsten Besuch….

Kommt gut in die kommende Woche!

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Im Wolgaster Tierpark 2021 – 4.- So eine Schweinerei

Es ist nun schon fast zwei Wochen her, dass ich mit der Kamera im Wolgaster Tierpark unterwegs war, aber noch immer ist mein Archiv reich gefüllt. Heute zeige ich die Schweinchen, die sicherlich erst wenige Tage alt waren. Ich hoffe, Ihr habt beim Anschauen der Fotos genau so viel Freude, wie ich vor Ort:

So und ich muss jetzt gleich an die frische Luft, bevor mich die Faulheit auf die Couch zieht!

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Tolles Tempo

Royusch hat zu einer neuen Challange zum Thema „toll“ aufgerufen. Gern beteilige ich mit einem kleinen Schweinchen, das ich vor knapp zwei Wochen im Wolgaster Tierpark aufgenommen habe. Immer wieder unternehme ich Ausflüge in das Kleinod im Wolgaster Tannenkamp. Mitten im Wald gelegen mit großzügig angelegten Gehegen kann man sich da gut aus dem Weg gehen.

Hier also mein Foto:

Ich war fasziniert, mit welch unglaublicher Geschwindigkeit die kleinen Racker durch die Gegend flitzten. Deshalb ist das Foto auch nicht preisverdächtig…

Habt noch einen schönen Restsonntag!

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Hochzeit bei den Turmfalken

Seit Tagen hütet Frau Turmfalke das Haus. Herr Turmfalke bezirzt sie immer wieder lautstark. Als ich heute beim Kochen aus dem Fenster schaute, leistete Herr Turmfalke seiner Schönen Gesellschaft:

Plötzlich war Hochzeit angesagt, vor lauter Aufregung habe ich zu weit gezoomt, deshalb ist das Bild nicht sonderlich scharf. Leider:

Stolz wie ein Spanier erhob sich Herr Falke sofort in die Lüfte und kreiste mit zwei weiteren Gesellen hoch oben am Himmel. Das habe ich gar nicht erst zu fotografieren versucht.

Frau Turmfalke blieb zurück:

Jetzt hütet sie wieder das Haus:

Und ich muss jetzt erst einmal in die Frühlingssonne! Kommt gut ins Wochenende!

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Ich bin in großer Sorge

Gestern war bekanntlich der 06. April 2021. Laut Ludwigsburger Storchenstatistiker sollten an diesem Tage die Störche in Ludwigsburg eintreffen. Nun, der erste Storch war schon seit dem 01. April anwesend und werkelte fleißig am Nest, wie ich hier schon einmal zeigen konnte: https://wordpress.com/read/blogs/128025175/posts/14484

Täglich schaute ich gestern auf die Bilder der Webcam. Gestern um 10.00 Uhr sah ich den Storch zum letzten Mal in seinem Nest:

Seitdem ist er verschwunden, also schon fast einen ganzen Tag. Nun bin ich natürlich in großer Sorge. So sechs bis sieben Stunden war der Storch in den vergangenen Tagen schon mal unterwegs. Aber wo steckt er nun? Ich hoffe, er ist seiner Schönen entgegen geflogen und beide tauchen bald wohlbehalten wieder auf.

Im Jahr 2018 war die Storchenmutter tödlich verunglückt. Von den fünf Eiern konnten vier im Greifswalder Tierpark erfolgreich ausgebrütet werden. 20219 kam der Storchenvater allein. Es wurde nicht gebrütet. 2020 kam der Storchenvater erst am 2. Ostertag. Erst vier Wochen später fand er eine Frau und es wurde noch erfolgreich gebrütet.

Noch besteht also weiter Hoffnung.

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Herr Storch bereitet sich auf den Empfang seiner Schönen vor

Gleich nach dem Mittagessen fuhr ich heute mit meiner Bekannten nach Ludwigsburg, um nach dem Storch zu schauen. Na, hoffentlich ist er da, waren so meine Gedanken, denn auf der Webcam war er kurz vor meinem Aufbruch nicht zu sehen. Aber da die Bekannte den Schlosspark Ludwigsburg noch nicht kannte, waren wir völlig entspannt, denn der Schlosspark ist ja wirklich schön.

Aber wir hatten Glück, kaum waren wir aus dem Auto gestiegen, präsentierte sich Herr Storch ( Vielleicht ist es ja auch die Madam..)

Kaum hatten wir einige Fotos gemacht legte sich Herr Storch zum Mittagsschläfchen:

Also spazierten wir erst einmal durch den Schloßpark:

Nach einer guten Stunde waren wir wieder zurück und siehe da, Herr Storch hatte ausgeschlafen:

Erstaunt war ich über die großen Federbüschel, die er sich ausrupfte. Ob er damit sein Nest polstert? Ich weiß es nicht. Plötzlich meine meine Begleiterin, dass der Storch gleich wegfliegen würde. Ich war kurz abgelenkt und verpasste den Abflug, aber meine Bekannte hat ihn erwischt:

Er soll immer in die gleiche Richtung fliegen, erzählte uns ein Dorfbewohner. Vielleicht erwische ich ihn ja irgendwann einmal beim Abflug. Nun bin ich gespannt, wann denn Frau Storch ankommen wird…

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Made with love

Schon mehrfach habe ich die kleinen Tortenkunstwerke meiner Enkelin, der Studentin, vorgestellt. Nur zwei Wochen ist sie diesmal zu Hause und nutzte die Zeit für ihr erstes „Auftragswerk“. Drei Tage verwandelte sie Mamas Küche in eine Tortenmanufaktur, investierte 50,00 Euronen für die wertvollen Zutaten und arbeitete 15 Stunden an diesem Werk. Leider hat sie versäumt, vor Beginn der Arbeiten den Preis festzulegen. Das muss sie halt noch lernen. Hier also das kleine Kunstwerk:

Ein kleines bisschen Werbung darf ja wohl sein, die Enkelin hat es ausdrücklich erlaubt.

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Wolgaster Tierpark 2021 – 2. Herr Mandarin beißt auf Granit

Die asiatischen Kurzkrallenotter im Wolgaster Tierpark sollen auch Nachwuchs haben, las ich in der Zeitung. Also ging ich natürlich schnurstracks zu ihrem Gehege, denn die kleinen Kobolde sind meine absoluten Lieblinge. Leider dürfen sie noch nicht ins Freie. Schade dachte ich, aber dann zog der Mandarinenentenerpel meine Aufmerksamkeit auf sich, der mit seiner Schönen einen Ausflug ins Ottergehege unternahm.

Herr Mandarin balzte, was das Zeug hielt, aber seine Schöne zeigte ihm die kalte Schulter:

Schließlich gab er auf und flog in den daneben liegenden Teich der Nutrias, wo bereits ein Mandarinenentenpärchen turtele:

Da er hier auch keine Aufmerksamkeit bekam, flatterte er frustriert in den Ententeich, aber da war absolut nichts los und er verzog sich irgendwo hinter die Sträucher…

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Wolgaster Tierpark 2021-1. Nachwuchs bei den Bennett-Känguruhs

Heute ist herrlichstes Frühlingswetter an der Ostseeküste. Richtiges Wetter, um dem Wolgaster Tierpark wieder einmal einen Besuch abzustatten, längere Zeit war das ja coronabedingt nicht möglich. Erfreut stellte ich fest, dass man mit der Luca-App einchecken kann. Das war meine Premiere und klappte auf Anhieb. Das Auschecken bereitete mir einige Mühe, aber das werde ich demnächst besser hinbekommen. Jedenfalls ist es mir lieber, diese App zu nutzen und meine Daten an das Gesundheitsamt freizugeben, als mich in irgendwelche Listen einzutragen, die dann für jedermann zugänglich auf dem Tisch herum liegen.

Erfreut stellte ich fest, dass zwei Känguruhdamen Nachwuchs haben. Eine Tierpflegerin erklärte mir auf Nachfrage, dass die Kleinen jetzt drei Monate alt seien und bei dem schönen Wetter die Beutel der Mütter bald verlassen werden. Oh, da wusste ich ja mehr, als die Tierpflegerin:

Die zweite Mama versteckte sich erst hinter einem Baumstumpf und wechselte dann ihren Platz:

Es gibt noch viel andere schöne Fotos, aber jetzt muss ich erst einmal nach unten in den Hof und gemütlich Kaffeetrinken in der himmlischen Sonne!

Genießt das Leben!