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Asiatische Kurzkrallenotter im Wolgaster Tierpark

Meine absoluten Lieblingstiere in unserem Tierpark habe ich schon oft gezeigt. Da Mathilda einen sehr interesanten Beitrag über Otter eingestellt hat: https://wordpress.com/read/blogs/33122864/posts/37726 verlinkte ich einen meiner Beiträge in einem Kommentar, aber der funktioniert nicht. Deshalb stelle ich hier nochmals Fotos meiner Lieblinge ein, die ich alle schon einmal gezeigt habe:

Hier noch einige Links zu meinen alten Beiträgen:

Im Wolgaster Tierpark 2021 – 7. Asiatische Kurzkrallenotter,

Meine absoluten Lieblingstiere im Wolgaster Tierpark – Asiatische Kurzkrallenotter,

Asiatische Kurzkrallenotter

Ich hoffe, die Links funktionieren, so gut wie bei mir. Ich habe es soeben ausprobiert.

Ich wünsche Euch allen ein sonniges Wochenende. Egal, wie das Wetter ist, macht das beste draus!

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Was sind das nur für Menschen?

Als ich am vergangenen Sonntag am Wasser etwas in der Sonne gesessen hatte, kam ich auf dem Heimweg hier vorbei:

Dass man sich am Wasser trifft und vielleicht auch fröhlich feiert, kann ich ja verstehen, aber muss man den Ort so verlassen?

Als ich gestern mit der kleinen Mine einen große Hafenspaziergang unternahm, war alles wieder sauber. Ich glaube ja nicht, dass die Verusacher aufgeräumt haben, sondern dass die fleißigen Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt für Ordnung sorgten. Schließlich wollen wir mit einer sauberen Stadt Touristen in unsere schöne alte Herzogstadt locken.

Hier herrscht heute eitel Sonnenschein, aber nur noch 7 Grad, also werde ich mich erst einmal nach draußen begeben.

Genießt das Leben und nehmt das Wetter, wie es ist, wir können es eh nicht ändern!

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„Der Herbst“ VI

Nun ist schon wieder Sonntag und der liebe Roland hat zur 6. Folge seiner sonntäglichen herbstlichen Fotochallenge eingeladen. https://wordpress.com/read/feeds/76829311/posts/4352775809

Diesmal soll es mit herbstlichen Begriffen weiter gehen. Spontan fielen mir Herbststürme ein, die hier an der Küste meist ab November toben und oftmals große Schäden anrichten. Ob ich da ein interessantes Foto finden werde? Ich suchte und suchte und stellte dann fest, dass auch andere schon auf die Idee gekommen waren. Fotos gibt es da so einige, aber nicht unbedingt spektakulär.

Dann dachte ich an Altweibersommer und an ein bestimmtes Foto. Aber das konnte ich auf die Schnelle nicht finden und die externe Festplatte anzuschließen, hatte ich keine Lust.

Aber dann kam mir beim Stöbern in meinen Fotos die zündende Idee. Zum Herbst gehört schließlich auch die „Apfelernte„. Manchmal gibt es da auch fleißige Helfer dabei. Einen habe ich dabei erwischt:

Hier herrschen noch ungewöhnliche spätsommerliche Temperaturen. Also werde ich gleich zu einem kleinen Spaziergang aufbrechen und etwas für meinen Vitamin -D -Haushalt tun.

Geniest die schönen Stunden, denn heute wird es bereits eine Stunde früher dunkel!

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Was für ein Tag!

Gestern war ich mit meiner Freundin vom Dorf verabredet. Sie wollte mit dem Zug in die Stadt kommen, um zum Hörakustiker zu gehen. Danach sollte ich sie zurückfahren, donnerstags bin ich ja immer bei ihr. Als ich vormittags bei ihr anrief, um zu fragen, wann denn mit ihr zu rechnen sei, ging nur der Anrufbeantworter an. Aha, ist sie also schon unterwegs. Ich blieb also schön zu Hause und bereitete pünktlich das Mittagessen vor. Wer nicht kam, war L. Ich hielt das Essen eine Weile warm und aß dann allein, allerdings ohne rechten Appetit. Langsam wurde ich unruhig. Ist ihr etwas passiert, konnte sie den Notrufknopf nicht auslösen oder was? Ich bereitete mir einen Kaffee und beschloss, danach beim Hörakustiker und beim Sanitätshaus nachzufragen, ob sie denn da gewesen wäre. Da klingelte das Telefon und L. war dran. Sie wäre in der Arztpraxis gewesen und hätte den Anrufbeantworter bei ihrer Rückkehr nicht abgehört, auch meine Whatsapp habe sie noch nicht gelesen. Beim Hörakustiker sei sie schon gestern mit ihrer Perle vom Pflegedienst gewesen, die mittwochs immer kommt. Dass wir verabredet waren, das war ihr entfallen. Naja, mit 84 kann das schon vorkommen. Also werde ich heute ein Heft kaufen, wo wir unsere Verabredungen außer den Besuchen dienstags und donnerstags schriftlich festhalten.

Klar war ich etwas sauer und erklärte, dass ich erst nächste Woche wieder käme. Da wirklich sehr schönes Wetter war, fragte ich bei meiner Tochter an, ob die kleine Mine eventuell mit mir spazieren gehen wolle. Das war ihr recht, denn sie musste für eine erkrankte Kollegin einspringen und den Nachmittagsdienst übernehmen. Kaum stand ich vor der Arztpraxis, um mir den Schlüssel abzuholen, flog eine Whatsapp ein und die Fotofreundin fragte an, ob wir nicht nochmal einen kleinen Ausflug mit ihrem Ruderbötchen machen wollten. Klar, wollte ich, also verschoben wir den vorgeschlagenen Termin um eine halbe Stunde. Ich eilte durch die Stadt, holte Minchen ab und machte mit ihr eine große Hafenrunde, brachte den Schlüssel zurück in die Arztpraxis, packte schnell den Kamerarucksack und holte das Bio-Rad aus dem Schuppen und fuhr über die Brücke zum Ruderverein.

Was soll ich sagen, kaum saß ich im kleinen Bötchen, fiel aller Stress von mir ab. Ich hatte es ja auch gut, während Ruth uns über die Peene und rund um die Liebesinsel ruderte, saß ich im Heck, genoss die Sonne und holte irgendwann die Kamera aus dem Rucksack. Ganz weit hinten war die Schwanenfamilie Socke zu sehen. Sie waren tatsächlich noch zu sechst, aber viel zu weit weg für meine Kamera.

Pünktlich zum Romme‘ war ich wieder zu Hause und recht vergnügt.

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Goldener Herbst sozusagen vor der Haustür

Vorgestern war ich wieder mit der Kamera auf dem Rad unterwegs. Diesmal stand Fotografieren in erster Linie auf meinem Plan, also wollte ich nur eine kurze Strecke fahren. Ach, dachte ich, im Ziesa Berg bist Du ja ewig nicht mehr gewesen, da ist es bestimmt recht schön und notfalls kannst Du auf dem spiegelblanken Radweg zurück fahren.(Habe ich dann aber doch nicht gemacht.) Außerdem wollte ich mir mal anschauen, wo mein Sportstudio demnächst neu gebaut werden soll.

Ihr wisst ja, wir Wolgaster sehen gern unseren Kirchturm. In meinem Rücken soll dann das neue Sportstodio entstehen, aber davon ist noch nichts zu sehen. Frohgemut fuhr ich zwischen den Kleingartenanlagen weiter:

Bald kam ich an die Stelle, wo irgendwann einmal die neue Straße zur neuen Peenebrücke entlang gehen soll:

Und hier ein Blick auf den Ziesa Berg:

Immer wieder hielt ich an und versuchte das schöne Licht einzufangen:

Dann war ich auf der anderen Seite des Berges, wo die neue Bundesstraße eines Tages lang gehen soll. Ob ich das noch erleben werde?

Natürlich habe ich noch unendlich viele schöne Fotos im Kasten. Vielleicht zeige ich die später einmal, doch auch gestern war ich mit der Kamera unterwegs und werde gleich meine Bilder sichten. Bleibt also schön neugierig!

Jetzt wünsche ich Euch allen ein schönes langes Wochenende. Bei uns ist am 31.10. ja Feiertag.

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Brennt der Wald?

Als ich gestern auf dem Dorf gerade in mein Auto einsteigen wollte, kam mir dieser Gedanke. Schnell zückte ich das Smartphone. Genau ein Foto konnte ich machen, dann kam ein Wölkchen vorbei…

Hier ist heute Sonne pur angesagt, aber noch ist es mir zu frisch, um auf das Rad zu steigen. Na, mal sehen, wo es mich dann später hintreiben wird.

Genießt das frühlingshafte Herbstwetter und bleibt oder werdet gesund!

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Omataxi gefragt

Gestern war wieder so ein fantastischer frühlingshafter Herbsttag, so dass ich überlegte, was ich wohl unternehmen könnte. Die Entscheidung wurde mir abgenommen, denn kurz vor Mittag klingelte mich der jüngere der beiden Enkel an und fragte, ob ich ihn nach Peenemünde fahren könne. „Ja, kein Problem, aber wie kommst Du denn zurück?“ „Na Oma, ich dachte, Du nimmst die Kamera mit und machst schöne Fotos, während ich angle und wenn wir beide genug haben, fahren wir wieder nach Hause.“ Kluges Kerlchen. Gesagt, getan, gleich nach dem Essen sammelte ich ihn am Parkplatz ein und es ging nach Peenemünde, wo der Enkel Mitglied im Angelverein ist. Ein Freund hat ihn dort angemeldet.

Kaum waren wir in Peenemünde angekommen, zogen dicke Wolken auf, die sich dann später jedoch wieder verzogen, so dass ich es mir auf dem Deich gemütlich machen konnte und die Sonne genoss.

Der Enkel wollte an der Piese angeln, dem kleineren der beiden Seen im Inselnorden.

So oft ich dort mit dem Rad entlang gefahren bin, hatte ich noch nie das Schild gelesen und das Schöpfwerk und den kleinen See ignoriert. Der Enkel, den ihr übrigens auf dem oberen Bild finden könnt, hatte recht. Schön ist es da:

Die Stare bereiteten mir großes Vergnügen, während sie sich auf dem oberen der beiden folgenden Bilder wie auf einem Notenblatt sortierten, erwischte ich einen auf dem unteren Bild tatsächlich mit einer Beere im Schnabel.

Auch vom Deich aus machte ich viele Fotos:

Witzig finde ich ja immer Bilder, auf denen es aussieht, als fahre das Segelboot über die Wiese:

Im Hintergrund seht Ihr übrigens die Kirche von Kröslin auf dem Festland. Die Angelausbeute war gering, nur zwei oder drei kleine Köderfische, auf die die Hechte aber keinen Appetit hatten:

Auf dem Rückweg zum Auto machten wir noch kurz am Cämmerer See Rast. Während der Enkel noch einige Probewürfe mit der Angel machte, scannte ich sozusagen das gegenüberliegende Ufer ab. Ich traute meinen Augen kaum, als ich tatsächlich zwei Silberreiher entdeckte, echte Seltenheiten in unserer Region. Auf den beiden folgenden könnt Ihr den einen der beiden sehen, der andere war intensiv mit der Federpflege beschäftigt, so dass kein einigermaßen brauchbares Foto entstanden ist. Die beiden sind ja auch grenzwertig, aber hier kam meine Kamera wie so oft an ihre Grenzen.

Frohgemut traten wir die Rückfahrt an, rechtzeitig genug, um nicht in den Stau zu geraten. Dachten wir, aber weit gefehlt. Kurz vor der Tankstelle in Mahlzow, also sozusagen kurz vor der Haustür ging nichts mehr. Blaulicht und aus der Traum. Als die Tankstelle in greifbarer Nähe war, stieg der Enkel aus und lief dorthin, um für uns Bockwurst zu holen, denn mittlerweile knurrte uns der Magen. Was soll ich sagen, kaum saß der Knabe mit den beiden Bockwürsten im Auto, rollte der Verkehr wieder. Durch die Ampelregelung auf der Brücke hatte ich genug Zeit, die Bockwurst zu genießen. Herrlich, eine richtige ostdeutsche Bockwurst mit frischem Brötchen und viel Senf!

Zu Hause gratulierte mir meine Fitbit- Uhr zu 10.000 Schritten. Ich war rechtschaffen müde, wozu wahrscheinlich auch die Stunde im Stau beigetragen hat. Trotz allem freuten sich der Enkel und ich über den schönen gemeinsamen Ausflug. Wer weiß, vielleicht wiederholen wir das ja auch bei Gelegenheit einmal.

Schöne Woche noch!

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Auch im Herbst ist es schön an der Küste

Vor einigen Tagen strahlte die Sonne wie verrückt vom Himmel, also sattelte ich meine Victoria und fuhr auf die Insel, obwohl ich überhaupt keine Lust dazu hatte. Ursprünglich wollte ich nach Zinnowitz und dann durch den Küstenwaldradweg weiter nach Trassenheide. Aber an der Ampelkreuzung in Bannemin änderte ich meinen Plan und nahm den Radweg nach Trassenheide, wo ich gleich absteigen und die Kamera zücken musste:

Am Strand herrschte noch erfreulich viel Betrieb, denn in einigen Bundesländern sind ja noch Ferien. Unsere Schulkinder haben jedoch schon wieder die erste Schulwoche hinter sich.

Einige Fotos will ich Euch nicht vorenthalten:

Habt ein schönes Wochenende und bleibt vor allem gesund!

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Herzlichen Glückwunsch an alle Geburtstagskinder

Mit diesem sommerlichen Blumenstrauß gratuliere ich heute allen Geburtstagskindern zu ihrem Ehrentag, besonders einem meiner lieben Blogfreunde.

Bleibt alle schön gesund oder werdet es, genießt das Leben, seit kreativ und interessiert an allem, was in der Welt passiert. Schreibt weiter interessante Blogbeiträge und postet schöne Fotos und lasst uns so an Euern Unternehmungen teilhaben.

Meine Enkelin hat noch eine Torte zur Feier beigesteuert:

Also liebe Geburtstagskinder lasst die Korken knallen und Euch nach Herzenslust im Kreise Eurer Lieben feiern!

Liebe Grüße Hedwig

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Bei diesem Wetter kann man nicht in der Stube sitzen

Temperaturen um die 20 Grad, Sonne pur und wenig Wind. Also war klar, nach dem Essen muss ich aufs Rad. Radfahren geht übrigens viel besser als zu Fuß unterwegs zu sein. Das mag mein lädiertes Knie noch immer nicht, obwohl es schon viel besser ist als vor mittlerweilen vier Monaten.

Heute stand fest, dass ich auf die Insel fahre. Bewegen und Radeln war heute mein Ziel. Ich überlegte erst kurz, packte aber dann doch die Kamera ein. Fotografiert habe ich heute nicht viel, dafür bin ich 30 km Rad gefahren, naja eben geschummelt, mit E-Bike eben. Das ist deutlich weniger anstrengend als noch vor einem Jahr mit dem Normalo.

Ich fuhr über Zecherin den Plattenweg nach Karlshagen und dann den Fahrradweg nach Peenemünde. Zum Glück waren nur noch wenige Radfahrer unterwegs. Einige Fotos kann ich Euch auch zeigen:

Auf dem Cämmerer See hielten sich mindesten 40-50 Schwäne auf. Das habe ich so noch nie erlebt.

Es war eine schöne Tour, die mir gut gefallen hat obwohl ich sie wahrscheinlich schon mindestens 100 mal gefahren bin, wenn das reicht.

Habt einen schönen Abend und kommt gesund und munter durch die Woche!