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Erinnerungen

Heute verlangte mein Smartohone nach einem Software-Update. Das erste, was es mir nach erfolgreicher Installation zeigte, waren Bilder, die bereits sechs Jahre alt sind. Sofort stieg ich in mein Archiv und zauberte folgende Fotos hervor, die ich noch mit meinem alten Smartphone schoss:

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Das ist Rufus. Als etwa 2 cm großer Winzling zog er 2014 in das Aquarium meiner Enkelin. Als er dafür zu groß geworden war, zog er um zu ihrer Freundin. Dort wurde er handzahm, wurde aber auch für dieses Aquarium zu groß. Also schenkten wir ihm die Freiheit im riesigen Teich, sehr zur Freude von Graureiher, Seeadler oder diverser Katzen. Nach wenigen Tagen war er verschwunden.😰😰

Ihr wisst ja, zum Vergrößern die Bilder einfach anklicken.

Habt noch einen schönen Sonntag und kommt gut durch den herrlichen Sommer!

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Spinatlasagne

Es gibt so Gerichte, die kann man für eine Person einfach nicht kochen. Deshalb bin ich froh, dass in unserer Nachbarschaft immer mal der eine oder andere zum Essen einlädt. Da ich schon lange Appetit auf Spinatlasagne hatte, lud ich gestern zum Abendbrot dazu ein. Gegen Abend wird es auf unserem Hof schattig, so dass zum Essen angenehme Temperaturen herrschten.

Die Bolognese hatte ich schon am Vorabend köcheln lassen, da war es auch nicht mehr so warm.

Hier nun das Rezept:

Zutaten:

1. Für die Bolognese

1 kg Gehacktes halb Rind, halb Schwein

500 g Zwiebeln, 3 große Knoblauchzehen, 4 Dosen Tomatenstücke, 1 Dose, Tomatenpüree

Salz, Pfeffer aus der Mühle, Basilikum, Rosmarin, Thymian, Paprika edelsüß, etwas Paprika rosenscharf, Liebstöckel, Lorbeerblatt

2. Für den Nudelteig

200 g Mehl, 2 Eier, 1 TL Wasser, ½ TL ÖL, ½ TL Salz

3. Dazu kommt:

1 Packung Blattspinat

6 Scheiben Junger Holländer

6 Scheiben gekochter Schinken

4 hartgekochte Eier

Zubereitung

Das Hackfleisch in einem großen Bratentopf ohne Zugabe von Fett unter ständigem Rühren kurz und scharf anbraten; zum Schluss die Zwiebeln, danach den Knoblauch mit andünsten. Danach die Tomatenstücke mit dem Saft dazugeben, mit Basilikum, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel und Paprika abschmecken und Lorbeerblätter hinzufügen. Alles zugedeckt mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden bei geringer Hitze köcheln lassen. Anschließend nochmals mit den angegebenen Gewürzen abschmecken; eventuell mit ein wenig Tomatenmark binden.

In einer zuvor mit Butter aus geriebenen Auflaufform werden dann in wechselnder Folge Blattnudeln, gekochter Schinken, geschnittene Eier und frischer Holländer und gekochter Spinat so geschichtet, dass zwischen jede Lage eine Schicht Fleischsoße eingelegt wird. Die letzte Schicht sollte Fleischsauce sein, die dann vollständig mit geriebenem Parmesan bestreut und mit Butterflöckchen versehen wird.

Danach gibt man die Auflaufform in einen auf 220 °C vorgeheizten Backofen in mittlerer Höhe und lässt das Ganze so lange backen, bis die obere Schicht goldbraun ist.

Guten Appetit!

 

 

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Ein wenig Eis gefällig?

Ganz Deutschland stöhnt unter der Wärme. Jedenfalls die meisten. Ich selbst kann dieses Wetter ganz gut ertragen, brauche aber meinen Strohhut, wenn ich in der Sonne sitze. Zurzeit fahre ich gern zum Strand, natürlich mit dem Rad. Früher bin ich zu meinem Lieblingsstrand nach Koserow gefahren. Dabei musste ich durch Zinnowitz und dann auf dem Radweg durch den Küstenwald und ab Zempin auf dem Deich weiterfahren. Vor Beginn der Ferien war das noch ganz gut möglich. Jetzt ist es mir dabei aber entschieden zu voll. Deshalb fahre ich jetzt meist über den halbschattigen Feldweg, der auch als Radweg ausgeschildert ist, über Mölschow nach Trassenheide, wobei ich dann auf dem Küstenweg weiter in Richtung Zinnowitz radle, da sind natürlich auch sehr viele Fußgänger und Radfahrer unterwegs, aber in den etwas weiter entfernten Strandabschitten, dem EFFi, kann man noch mit gegührendem Abstand liegen. Meist lese ich eine Stunde, genieße den warmen Sand, gehe dann ausgiebig schwimmen und steige erfrischt wieder auf mein Rad, um die etwa 10- 12 km wieder zurück zu radeln. Manchmal gönne ich mir in Trassenheide noch ein kleines Softeis. Meine Kamera bleibt natürlich zu Hause, zuviel Sand. Auch das Smartphone bleibt gut verstaut in der Tasche, dehalb kann ich nur auf einige Archivbilder zurück greifen:

Ihr wisst ja, die Bilder zum Vergrößern einfach anklicken.

Kommt gut durch den herrlichen Sommer. Ich muss jetzt in die Küche, Nudelteig zubereiten, denn heute Abend gibt es Spinatlasagne. Meine Nachbarn freuen sich schon drauf.

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Kinderfotos II

Leider gibt es von meinen Geschwistern und mir nur ganz wenige Kinderfotos in mäßiger Qualität, denn meine Eltern hatten im Zusammenhang mit dem 2. Weltkrieg buchstäblich alles verloren. Meine Mutter stand im Juli 1945 plötzlich, hochschwanger mit drei kleinen Kindern an der Hand, auf der Straße, da die Russen, die meine Heimatstadt im Juli 1945 mit den Amis austauschten, Anspruch auf ihre Wohnung erhoben.

Meine Familie hatte buchstäblich nichts mehr. Trotzdem wurden 1950 und 1952 noch zwei Kinder geboren, die letzte bin ich. Wir waren zwar arm wie die Kirchenmäuse, aber Bildung war unseren Eltern unheimlich wichtig. Aber das ist eine andere Geschichte.

Hier also noch ein paar Kinderfotos:

Das bin ich vermutlich im Alter von 2 oder 3 Jahren
Der jüngste meiner drei Brüder, da er bereits eine Brille trägt, ist er wahrscheinlich Erstklässler
Schneiders Orgelpfeifen vermutlich 1957 . Unser „Großer“ hat uns fotografiert und die „Große“ glänzt durch Abwesendheit

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Kinderfotos

Manni hat ein neues Projekt ausgelobt: Fotoprojekt Nr. 12 – Retro Foto – Kindheit eine Zugabe der besonderen Art

Deshalb zeige ich hier zwei meiner absoluten Lieblingsfotos:

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Welt der Mythen & Sagen

Sandskulpturenausstellung auf Usedom 2020

nähere Informationen könnt Ihr hier erhalten: http://www.sandskulpturen-usedom.de/de/sandskulpturen-festival-usedom-startseite.html

Bereits Anfang Juli habe ich mit meiner Freundin die diesjährige Ausstellung besucht, die Kamera war nicht dabei, nur unsere Smartphones. Die Bilder sprechen für sich, wenn Ihr wollt, könnt Ihr sie zum Vergrößern anklicken:

 

 

 

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Da waren es nur noch drei…..

Kürzlich hat Socke seine Familie hier vorgestellt:https://hedwigmundorf.wordpress.com/2020/07/13/socke-praesentiert-seine-familie/

Da waren es noch fünf kleine Schwanenkinder. Heute traf ich die Familie wieder einmal an der Futterstelle an. Leider waren nur noch drei Junge vorhanden. Keiner weiß, was da passiert ist. Aber die drei sind ganz schön gewachsen und schon recht groß. Seht selbst:

Eine seltsame Ente konnte ich auch wieder entdecken:_1390734

Plötzlich war auch die Farbe wieder da:

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