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„Der Herbst“ IX

„Der Baum wirft im Herbst die Blätter ab“ , so lautete das Thema zu Royuschs sonntäglichen Fotochallenge. Aus Zeitgründen habe ich heute nicht mein Archiv durchforstet, sondern schnell mal das Smartphone aus dem Fenster gehalten.

Unser Kirschbaum weigert sich standhaft, seine letzten Blätter herzugeben, obwohl es in den vergangenen Tagen bzw. Nächten etwas Frost und auch mal etwas Puderzucker gab. Aber er hat ja auch noch etwas Zeit bis zum Winteranfang.

Ich freue mich schon wie Bolle auf meine Reise ins Sachsenland, die am Donnerstag sehr früh beginnt. Hoffentlich freut sich die Deutsche Bahn, mich auch mal wieder begrüßen zu dürfen und fährt pünktlich und ohne irgendwelche Katastrophen.

Habt eine schöne Zeit und bleibt oder werdet schön gesund!

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Ach, deshalb ist sie hier momentan so wenig präsent

Am kommenden Donnerstag fahre ich ins Sachsenland zu meiner Freundin. Am 1. Advent wollen wir Tagesausflüge mit dem Bus nach Quedlinburg zum Advent in den Höfen und am 2. Advent nach Schneeberg im Erzgebirge zum Lichtelfest unternehmen. In Schneeberg sind wir ja schon in eine Klasse gegangen, aber ich war noch nie zum Lichtelfest mit großer Bergparade, denn am Wochenende war unser Internat immer geschlossen. Also wird es nun endlich Zeit, dies nachzuholen.

An einem Tag wollen wir uns in Dresden mit den vier dort wohnenden Studienfreundinnen auf dem Striezelmarkt treffen und dann gibt es ja auch noch Geschwister in Leipzig.

Aber bis zu meiner Abreise habe ich noch einiges zu erledigen. Die traditionelle Bäckerei habe ich schon vollendet:

Heute Nachmittag will ich ins Wolgaster Postel. Dort gibt es eine Theateraufführung, die meine Lieblingsschriftstellerin Antonia Michaelis mit Schülern der Förderschule inszeniert hat. Darauf freue ich mich schon sehr.

Wenn ich hier also wenig kommentiere oder anschaue, nehmt es mir nicht übel, ich bin gut beschäftigt.

Habt eine schöne Zeit und bleibt fröhlich und optimistisch!

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Ein Auftragswerk

Wenn ich abends in die Röhre gucke, habe ich immer Strickzeug in der Hand. Das ist bei Freunden und Verwandten hinreichend bekannt. Deshalb wurde ich kürzlich auch gefragt, ob man bei mir ein Weihnachtsgeschenk beauftragen könne.

Klar Sockenstricken mit 8-fädiger Wolle ist eine meiner leichtesten Übungen. Hier also das vollendete Werk. Nun hoffe ich , dass es auch passt.

Der Auftraggeberin gefällt es, ich hoffe dem Beschenkten auch. Aber bis wir das erfahren, vergehen aber noch einige Wochen.

Habt noch einen schönen Sonntag!

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Nächste Woche ist der 1. Advent

Also wurde es Zeit, die obligatorischen Stollen zu backen. Weihnachten ohne Stollen geht nämlich gar nicht. Nachdem ich schon vorgstern Abend das Fett (Butter, Margarine und Schmalz) ausgelassen und kalt gestellt, die Rosinen verlesen und mit etwas Rum eingeweicht und die Mandeln abgeschnippst und gemahlen hatte, wurde gestern der Teig geknetet. Zuerst werden in das kalte Fett zwei oder drei Löcher gebohrt und die Molke abgegossen. Dann wir das Fett vorsichtig erwärmt und mit Milch und Zucker in das gesiebte Mehl gegeben, in das zuvor schon die mit Zucker flüssig gerührte Hefe gegeben worden war. Dann wird fleißig geknetet. Nach und nach werden die Mandeln, Zitronat, Orangeat und zuletzt die Rosinen zufgefügt. Das ist für mich immer Schwerarbeit. Am Ende waren schließlich ca. 5 kg Teig zu kneten. Das dauert lange und gibt Muskelkater.

Der Teig durfte dann bis heute vormittag in der warmen Stube gehen. Dann wurden die Stollen geformt und kamen jeweils zu zweit für etwa 50 Minuten in die ca. 180 Grad heiße Röhre. Noch heiß wurden sie gebuttert und gezuckert. Wir lieben die herrlich ungesunde Zuckerkruste.

Jetzt liegen sie bis morgen in der Küche zum Auskühlen und dann werden sie verpackt und zum gößten Teil auf die Reise geschickt.

Kommt gut ins Wochenende und freut Euch auf die bald beginnende Vorweihnachtszeit!

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Wohnen, wo andere Urlaub machen

Als ich gestern am frühen Nachmittag mit der kleinen Mine zur zweiten Runde aufbrach, herrschte bestes Wetter. Die Temperaturen liegen jetzt im einstelligen Bereich, also zeitgemäß. Die Sonne zeigte sich und tauchte die Gegend in feines Licht. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach das Handy zücken:

Heute ist es schon lausig kalt, aber auch das ist normal um diese Jahreszeit.

Bleibt oder werdet alle schön gesund und freut Euch auf die schöne Adventszeit. Bald ist es soweit!

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Familie Socke ließ sich nach langer Zeit wieder einmal blicken

Meine Stammleser kennen sie ja schon seit einigen Jahren, die Schwanenfamilie Socke. Familie Socke brütet auf der Wolgaster Liebesinsel und hielt sich früher häufig an der Wolgaster Amazonenbrücke auf. In diesem Jahr waren sie dort selten zu sehen. Ab und zu habe ich ja schon von ihr berichtet , z. B. hier Endlich traf ich wieder einmal Familie Socke oder hier:Neuigkeiten von Familie Socke.

In diesem Jahr hatte Familie Socke vier Junge. Irgendwann waren es aber nur noch drei Junge. Ab und zu konnte ich sie weit draußen in der Spitzenhörnbucht sehen. Leider viel zu weit weg für meine Kamera.

Als ich dieser Tage mit der kleinen Mine spazieren war, traf ich Familie Socke nach langer Zeit wieder einmal an der Futterstelle an. Schnell zückte ich das Handy und machte ein Foto:

Ja, es sind noch drei Jungvögel, die sich jedoch prächtig entwickelt haben.

Auch die ersten Gänsesäger, die als Wintergäste aus dem hohen Norden kommen, sind bereits eingetroffen. Da muss ich am Wochenende, wenn die kleine Mine wieder bei sich zu Hause wohnt, mal mit der Kamera losziehen. Hund und Kamera passen nämlich bei mir nicht zusammen.

Dank Mine war ich heute recht früh unterwegs. Dazu gibt es einen gesonderten Beitrag.

Bleibt also schön neugierig und vor allem gesund!

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Der Herbst VIII

Nun hat der liebe Roland schon zur achten Folge seiner sonntäglichen Fotochallenge aufgerufen. Diemal heißt das Motto „Warum liebt man den Herbst?“

Spontan dachte ich an schöne Wanderungen in den herbstlichen Alpen oder an den Spätherbst in meiner Kindheit im Erzgebirge, wenn die Wälder in den schönsten Farben strahlten.

Aber dann machte ich meinen Morgenspaziergang mit der kleinen Mine. Es ist immer noch recht mild, aber es herrschte leichter Nebel. Es war, als ob eine große Glocke über uns gestülpt worden war, die alle Geräusche dämpfte. Kein Windhauch wehte und es war absolut friedlich. Ja auch diese gedämpfte Atmosphäre liebe ich am Herbst:

Hier noch der Link zu Rolands Challenge:wordpress.com/read/feeds/76829311/posts/4380116756

Habt noch einen schönen Restsonntag und kommt gut in die neue Woche!

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Grauer November ???

Fehlanzeige! Außentemperatur auf der Nordseite 15 Grad, Sonnenschein und leichte weiße Wölkchen am Himmel.

Auf dem Hof blüht noch so allerhand:

Genießt das schöne Wetter, falls Ihr welches habt und nehmt schlechtes hin, wie es ist. Zum Glück richtet sich das Wetter nicht nach unseren Wünschen!

Bleibt oder werdet gesund, optimistisch und lebensfroh!