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Freude

Royusch hat in seiner wöchentlichen Fotochallenge zu einem Beitrag zum Thema Freude aufgerufen.https://wordpress.com/read/blogs/91835261/posts/43209

Gern beteilige ich mich daran. Ich dachte darüber nach, welch kindliche Freude es mir bereitet, wenn ich meine Avocadopflanze betrachte, die ich aus einem Kern gezogen habe.

Einen Kern, der schon einige Wochen auf dem Wasserglas wohnte, schenkte ich meiner Nachbarin. Ganz begeistert erzählte sie mir dieser Tage, dass sich ihr Kern gespalten habe und nun wohl zu keimen begänne. Sie teilt meine Freude, denn geteilte Freude ist bekanntlich doppelte Freude.

Meine Avocadopflanze, von der ich hier Lügen haben kurze Beine schon einmal erzählt habe, ist inzwischen 47 cm hoch und durfte zu Beginn des Sommers vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer, das auf der Südseite liegt, umziehen. Das gefällt ihr sehr gut. Zum Fotografieren durfte sie mal kurz auf dem Tisch stehen.:

Den Frosch, der im Hintergrund argwöhnig mein Treiben beobachtet, schenkte mir vor vielen, vielen Jahren meine ältere Tochter, als sie noch im Alsterhaus in Hamburg lernte. In jede meiner Wohnungen, in der ich zwischenzeitlich wohnte, durfte er im Wohnzimmer wohnen. Er bereitet mir immer noch große Freude.

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Thereminkonzert in der Gertrudenkapelle in Wolgast

Gestern war „Tag des offenen Denkmals“. Deshalb war die Gertrudenkapelle geöffnet. Im vergangenen Jahr sollte sie nach erfolgreicher Restaurierung feierlich wieder eröffnet werden, aber Ihr kennt ja das Drama Lockdown….

Gestern fand das erste offizielle Konzert in der restaurierten Kapelle statt. Es war ein Benefizkonzert für die Skt. Jürgenskapelle, wo vor einigen Wochen durch Brandstiftung ein immenser Schaden entstand:

Robert Meyer aus Zinnowitz spielte auf seinem Theremin. In der langen Kunstnacht habe ich ihn das erste Mal im Rungehaus erlebt. Also stand fest, dass ich da gestern unbedingt hin wollte.

Hier könnt Ihr alles zu Robert Meyer nachlesen, wenn es Euch interessiert: https://www.theremin-meyer.de/

Das Theremin wurde 1920 vom Skt. Petersburger Wissenschaftler Leon Theremin erfunden. Das Theremin ist nicht nur eines der ersten elektroakustischen Instrumente, es gilt durch seine besondere Spielweise auch als das am schwersten zu beherrschende Musikinstrument überhaupt. Der Spieler dringt mit seinen Händen in zwei elektrostatische Magnetfelder ein und verändert diese durch Abstände und die Kapazität seines Körpers. Der monophone Ton des hetorodynen Schwebetongenerators wird wie auf einer unsichtbaren Saite mit der linken Hand über die vertikale Antenne angesteuert. Je dichter der Spieler an die Antenne gerät, desto höher wird der Ton. Mit der rechten Hand wird Dynamik und Artikulation erzeugt. Bleibt die Hand dicht an der horizontalen Ebene, so ist der Ton nicht zuhören. Bewegt der Spieler die Hand davon weg, wird der Ton lauter. In unendlich feinen Nuancen ist somit jede Note im Umfang von rund 7 Oktaven spielbar. Es wird also Musik erzeugt, ohne das Instrument zu berühren. Der Musiker steht dabei ziemlich starr auf der Stelle, nur die Hände und Arme bewegen sich. Es ist schon ziemlich beeindruckend, zuzusehen und zuzuhören. Es mutet an wie Zauberei, hat allerdings etwas mit Physik und ganz viel Kunst zu tun. Robert Meyer ist einer der wenigen professionellen Theremisten in Deutschland. Auf seiner Website könnt Ihr die zahlreichen Konzerttermine nachlesen. So spielt er beispielsweise demnächst in Frankfurt/Oder und Schwedt mit dem 70-köpfigen Brandenburgischen Staatsorchester.

Es ist wahrlich schwer zu beschreiben, deshalb stelle ich hier mal ein kleines Video ein:

Im folgenden habe ich einige Bilder als Stapel eingefügt, wenn Ihr die Bilder auf der website schnell anklickt, könnt ihr einen Eindruck gewinnen, wie seine Hände arbeiten:

Frührer arbeiteten Theremine auf Röhrenbasis. In den 40iger und 50iger Jahren erkannte man in Hollywood das Potential des obskuren Instrumentes. Dutzende Sciensfiction- Filme und Thriller wurden vom Therministen Dr. Samuel Hoffmann vertont. Sein imposantes Röhrentheremin existiert noch heute und wird in Kanada eingesetzt.

Heute geht es natürlich moderner. Aus Anlass des 100 -jährigen Jubiläums des Theremins entwarf die amerikanische Firma Moog das Claravox Centennial, auf dem Robert Meyer heute spielt:

Robert Meyer begeisterte sein Publikum mit Werken von Beethoven, Bach, Fauré ,Grieg, Pucchinu und anderen. Den obigen Text habe ich teilweise seinem Programmzettel entnommen und das Foto von Alexandra Stepanoff habe ich im Internet geklaut.

Auf youtube gibt es einige interessante Video zu sehen, in denen Robert Meyer unterschiedliche Werke interpretiert. Mit mir hat er sozusagen einen neuen Fan gefunden…

Genießt das Leben, die Kunst und alles was Euch Freude bringt!

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Live-Musik in der „Schnellen Kelle“

Die „Schnelle Kelle“ ist ein Imbiss auf der Wolgaster Schlossinsel, also zwischen der großen Brücke, die das Festland mit der Insel Usedom verbindet und der kleinen Brücke. Gern hole ich mir dort ein Backfischbrötchen mit Backfisch im Bierteig. Mein Nachbar schwört auf das Bauernfrühstück. Es gibt ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken.

An einem der letzten Urlaubstage meiner Freundin, gingen wir nach unserer Rückkehr aus Heringsdorf Himmel, wie die Zeit vergeht zielgerichtet dorthin, denn uns stand der Sinn nach Aperol Spritz. Schließlich war für die letzten beiden Urlaubstage meiner Freundin Schietwetter angesagt.

Kurz nach 16.00 Uhr kehrten wir dort ein und wunderten uns, dass ein riesiger Berg an Equipment vor dem Imbiss lagerte. Ein fleißiges Tische- und Stühlerücken war angesagt und das Aufbauen der umfangreichen Technik begann. Inzwischen hatten wir am Selbstbedienungstresen auch ein Plakat entdeckt, auf dem zu lesen war, dass ab 18.00 Uhr Stefan Keil und Una Flagmeier zum Livekonzert einluden.

Wir hatten zwar keine Ahnung, wer das sei, aber wir hatten einen guten Platz, ich in der Sonne und meine Freundin im Schatten und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Inzwischen hatte uns das Smartphone verraten, wer die beiden denn sind: Wen das interessiert, der kann hier alles nachlesen: /https://www.stefan-keil.com/im-duo/.

Zum zweiten Aperol Spritz gönnten wir uns eine richtige ostdeutsche Bockwurst und nach dem dritten, wurde es so langsam nach Hause zu gehen…

Jedenfalls war es ein vergnüglicher Abend…

Kommt gut in die neue Woche!

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Himmel, wie die Zeit vergeht

Morgen ist es schon wieder zwei Wochen her, dass meine Freundin ihre Heimreise angetreten hat. und morgen in einer Woche werde ich mich auf die Fahrt nach Sachsen begeben und dort mit meiner Freundin die „Gegend unsicher machen“. So einiges steht auf unserem Plan.

Die vergangenen zwei Wochen waren sehr ereignisreich. Der Sommer kehrte noch einmal zurück, meine Technik spann und spinnt zum Teil noch immer. In meiner Wohnung gab es so einiges zu tun, naja und so verging ein Tag nach dem anderen. Auch für die nächsten Tage steht auch noch einiges auf dem Plan: Ganz wichtig, sich endlich mit den Briefwahlunterlagen befassen.

Heute zeige ich Euch noch einige Bilder von einem unserer letzten gemeinsamen Urlaubstage. Wie meist beim Besuch meiner Freundin fuhren wir nach Heringsdorf, denn da gibt es am Seebrückeneingang beim Fischimbiss Domke die beste Fischsuppe, die wir bisher auf Usedom und in Wolgast gegessen haben:

Wir bummelten über die Seebrücke und am Srand entlang,

kamen ohne nennenswerten Stau zurück aufs Festland und gönnten uns in der „Schnellen Kelle“ einen leckeren Aperol Spritz:

Der kurze Ausflug in die „Schnelle Kelle“ entwickelte sich zu einem abendfüllenden Programm, denn zu unserem Erstaunen bauten ein Musiker und seine Mitstreiterin ihr umfangreiches Equipment auf und erfreuten uns mit ihrer Livemusik. Meine Freundin machte viele Fotos, die ich auf meinem Smartphone auch bewundern kann, die das Gerät aber so gut versteckt hat, dass ich sie enfach nicht auf meinen Rechner übertragen kann. Bisher ging das immer problemlos….

Egal, es war ein fröhlicher Abend. Vielleicht kommt mir ja demnächst dann noch die Erleuchtung und ich kann Euch daran teilhaben lassen.

Jetzt wünsche ich erst einmal ein schönes Wochenende! Genießt die letzten schönen Spätsommertage und bleibt vor allem schön gesund!

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Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Neubrandenburg ist die Kreisstadt des Landkreises Mecklenburger Seenplatte der mit der vorerst letzten Kreisgebietsreform vor zehn Jahren aus Teilen dreier Landkreise zusammengewürfelt wurde. Dieser Landkreis ist der mit Abstand größte Landkreis Deutschlands und mehr als doppelt so groß wie das Saarland, hat aber nur knapp 260 000 Einwohner.

Neubrandenburg hat eine lange Geschichte. Der 4. Januar 1248 gilt als offizielles Datum der Stadtgründung – Johann I., Markgraf von Brandenburg beauftragt seinen Ritter Herbord von Raven, mit dem Aufbau der Stadt Neubrandenburg zu beginnen. Die Stadt wurde von Kriegen und Stadtbränden in der wechselvollen Geschichte nicht verschont. Zuletzt am 29. und 30. April 1945 wurden durch gegenseitigen massiven Beschuss der abrückenden Wehrmacht und Einheiten der Roten Armee und eine spätere Brandlegung seitens der Roten Armee über 80% der Altstadt zerstört.

Trotzdem sind einige Teile der historischen Altstadt erhalten oder wurden wieder aufgebaut. So dass sich ein Spaziergang lohnt:

Auf Grund des einsetztenden heftigen Regens verzichteten wir auf den Besuch der schönen Parkanlagen rings um den Tollensesee. Dazu findet sich sicher beim nächsten Besuch meiner Freundin noch genug Gelegenheit. Dann nehme ich auch die Kamera mit, denn die Smartphonebilder lassen doch zu wünschen übrig.

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Die Konzertkirche in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg

Während es mich nach unserem gemeinsamen Studium an der Handelshochschule Leipzig nach Wolgast verschlug, landeten meine Freundin und Ihr Ehemann in Neubrandenburg. Klar also, dass es meine Freundin in diese Stadt zog, in der sie ihre ersten Ehejahre verbracht hatte.

Ein Ausflug nach Neubrandenburg war also beschlossene Sache. Das hatten wir schon vor ihrer Anreise besprochen. Die Konzertkirche interessierte sie genauso wie mich. Also recherchierte ich ein wenig und fand heraus, dass „12 x Punkt 12 Lunchkonzerte mit Musikern der Neubrandenburger Philharmonie“ angeboten wurden. Wir entschieden uns für „Phantasievolles von Mozart bis Strauß“.

Schnell hatte ich die Konzertkarten gebucht, was gar nicht nötig gewesen wäre, denn es gab auch noch Karten an der Kasse. Schön war natürlich, dass das Konzert um 12.00 Uhr statt fand, da konnten wir bei Tageslicht hin und zurück fahren.

Die Konzertkirche befindet sich mitten im Zentrum, gleich nebenan ein Parkhaus, also perfekt.

Zuerst umrundeten wir natürlich die Konzertkirche https://www.konzertkirche-nb.de/die-marienkirche/

Über 700 Jahre ist die Kirche schon alt. Zum Ende des zweiten Weltkrieges war sie vollständig ausgebrannt. Nur die Umfassungsmauer und Teile des Turmes blieben erhalten. Im Jahr 1975 ging das Bauwerk in das Eigentum der Stadt Neubrandenburg über.

Ab 1976 wurde der Wiederaufbau der Kirche betrieben. Bereits damals gab es Pläne, die Marienkirche als Konzertsaal zu nutzen. Die ursprünglichen Pläne wurden 1995/96 verworfen und ein europaweiter Wettbewerb ausgeschrieben. Der Entwurf des finnischen Architekten Prof. Pekka Salminen gewann den ersten Preis. 1998 erfolgte die Grundsteinlegung für den Ausbau als Konzertkirche. Bereits 2001 konnte die Konzertkirche eröffnet werden. Die Kombination aus Altem und Neuem hat europaweit für Aufsehen gesorgt. Auch wir waren sehr angetan:

Das kleine Konzert gefiel uns sehr gut, hatten wir doch einen kleinen Eindruck von der Akkustik in der Kirche erhalten. Das Konzert fand unter Coronabedingungen statt, also Maske tragen und Einchecken mit Impfnachweis.

Das war mit Sicherheit nicht unser letzter Besuch in der Konzertkirche. Auch im Turmbereich gibt es noch so einiges zu besichtigen. Auch die Orgel würden wir gern einmal hören. Ich werde also die Veranstaltungspläne der Konzertkirche im Auge behalten.

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Warten

Roysch hat zu seiner wöchentlichen Fotochallange zum Thema „Warten“ aufgerufen: https://wordpress.com/read/blogs/124815824/posts/15164

Warten ist nicht so mein Ding. Ich erinnere mich noch an meine Kindheit, als das Warten auf die Bescherung zu Weihnachten zu einer wahren Qual für mich wurde. Ich war zum Schluss so übelgelaunt, dass ich mich gar nicht mehr richtig freuen konnte.

Ich bin ein pünktlicher Mensch, wenn ich also um 9.20 Uhr einen Termin habe, bin ich da und werde wütend, wenn ich dann noch längere Zeit warten muss.

Wenn ich aber im Wald beim Adlerhorst sitze, habe ich plötzlich alle Zeit der Welt. Manchmal saß ich vier , fünf Stunden, bis sich am Horst etwas tat. Ich beschloss, meine Zelte abzubrechen und da ging es es da oben richtig los. Das folgende Viedeo habe ich bereits oft gezeigt. Beide Elterntiere gleichzeitig auf dem Host ist nicht so oft zu beobachten. Es ist wirklich das Higlight des Jahres 2021, deshalb zeige ich es heute noch einmal:

An diesem Tag hat sich das geduldige Warten tatsächlich gelohnt. Wen es langweilt, der muss sich das Viedeo ja nicht anschauen, aber ich glaube, zumindest einer meiner Stammleser wird sich darüber freuen….

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Immer wieder schön: Warnemünde

Während des Besuches meiner Freundin im August hatten wir immer die WetterApp im Blick. Es war ja recht durchwachsenes Wetter angesagt. Also nutzen wir gleich den Montag zu einem Ausflug nach Warnemünde. Meine Freundin war im vorigen Jahr zum ersten Mal dort und wünschte sich diesen Ausflug. Ich stimmte begeistert zu, denn ich bin gern dort. Am Alten Strom bummeln, Fischbrötchen essen, in der Sonne sitzen und einfach „Leute gucken“ gefällt mit immer richtig gut.

Mein kleines Auto freute sich, dass es nun endlich einmal auch auf der Autobahn fahren durfte. Ich war begeistert, das kleine Ding erwies sich als durchaus spritzig und der Spritverbrauch ist auch auf der Autobahn wirklich günstig. In zwei Wochen darf es mich dann nach Sachsen kutschieren.

Aber erst einmal waren wir in Warnemünde. Das Wetter war uns gnädig, so dass wir den Ausflug genossen:

Als wir die Scandlines-Fähre sahen, musste ich an meinen allerersten Besuch in Warnemünde denken. Ich war Studentin und besuchte einen Freund. Abends waren wir am alten Strom und beobachteten die einlaufende Schwedenfähre. Eine für uns unerreichbare Welt tat sich da auf.

Niemals hätten wir es für möglich gehalten, dass wir Jahre später selbst die Fähren nutzen könnten, wenn wir denn wollten. Naja, so einige Fähren haben wir in den vergangen 30 Jahren schon genutzt…

Wer weiß, vielleicht nutzen wir im nächsten Jahr eine Fähre und erkunden die nödliche Welt.

Jetzt kann ich Euch nur noch einen schönen Sonntag wünschen. Bleibt gesund, optimistisch und lebensfroh!

Allgemein

In eigener Sache

seit einigen Tagen funktionierte meine Seite nicht mehr richtig. Die Fotos meiner Galerien ließen sich auf der Website nicht mehr öffnen und vergrößern. Deshalb wandte ich mich an den Support von wp und bekam rasch Antwort. Leider war ich aber mit anderen Dingen zu beschäftigt und konnte mich erst heute darum kümmern.

Auf Grund des Hinweises des netten Menschen vom Support leerte ich heute den Cache meines Browsers (Firefox) und jetzt scheint alles wieder zu funktionieren. Ohne den Hinweis wäre ich niemals auf diese Idee gekommen.

Bitte probiert es mal aus und meldet Euch, wenn es nicht funktioniert.

Momentan bin ich mit anderen Dingen stark beschäftigt, aber die nächsten Urlaubsbilder kommen bald.

Habt ein schönes Wochenende

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Kunst offen im Lassaner Winkel

nahmen meine Freundin und ich zum Anlass nach unserem Törn mit der Gaffelketsch Segeltour mit der Gaffelketsch in den Lassaner Winkel zu fahren. Beim Sichten meiner Bilder von diesem Tag stellte ich allerdings fest, dass ich von „Kunst offen“ nichts fotografiert habe, aber es war trotzdem ein schöner Tag.

Ich zeigte meiner Freundin natürlich zuerst die Kirche von Bauer Wehrland Skt. Nikolai zu Bauer in Wehrland, und erklärte ihr vom Festland aus, wo wir am Vortag rumgeschippert waren:

Danach suchten wir natürlich in Lassan zuerst die prächtige Kirche auf St. Johannis zu Lassan:

Danach bummelten wir durch das Städtchen und mussten feststellen, dass die gastronomische Versorgung nicht gerade umwerfend ist. In der „Lassaneria“ hätten wir zwar etwas zu essen bekommen, aber die Wartezeit hätte mehr als eine Stunde betragen. In der „Ackerbürgerei“ soll es sehr gutes Essen geben, ab 17.00 Uhr. Dann fiel mir ein, dass es auf dem Naturcampingplatz eine sehr gute Imbiss-Versorgung geben soll. Ja, wir bekamen eine Bratwurst und hätten auch etwas anderes bestellen können, aber die große Gaststätte öffnet erst um 17.00 Uhr…

Danach fuhren wir nach Papendorf zum Duft- und Tastgarten, hielten jedoch erst einmal an der Pflaumenallee an und labten uns an den reifen Früchten:

Den Duft-und Tastgarten, den ich vor vielen Jahren mit meinen inzwischen erwachsenen Enkelinnen besucht hatte, erkannte ich nicht wieder. Eine Vielfalt von Kräutern, von denen ich teilweise noch nie etwas gehört hatte, wachsen da. Leider sind meine Smartphoone-Bilder nichts geworden. Hier bedauerte ich, dass ich ohne Kamera unterwegs war:

Vielleicht fahre ich ja demnächst nochmals dort hin.

Seit gestern spinnt meine Seite hier bei WordPress. Bisher konnte ich alle Fotos, die ich als Galerie eingestellt habe, auf der Website anschauen und problemlos vergrößern. Gestern Vormittag, als ich meine Beiträge erstellte, funktionierte das auch noch problemlos, aber im Laufe des gestrigen Tages ist offensichtlich etwas mit meiner Seite passiert. Man kommt nur noch auf das erste Bild der Galerie und nicht zurück. Das betrifft alle meine bisherigen Beiträge.

Ich habe gestern den Support angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten. Falls jemand eine Idee hat, was ich noch machen könnte, wäre ich sehr dankbar.