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Nette Begrüßung

So wurde mein kleiner Flitzi gestern auf meinem gemieteten Stellplatz begrüßt. Mein Stellplatz befindet sich direkt an der Grundstücksgrenze. Nebenan wohnt die nette Korbmacherin https://wordpress.com/post/hedwigmundorf.wordpress.com/6488, die diese witzige Begrüßung an ihrem Geräteschuppen angebracht hat:

Ich hab mich ganz doll gefreut!

Habt eine gute Zeit, ich widme mich momentan mehr dem kleinen Auto als anderen Dingen!

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Meine absoluten Lieblingstiere im Wolgaster Tierpark – Asiatische Kurzkrallenotter

Die Asiatischen Kurzkrallenotter sind die Kleinsten Otter auf der Welt. Seit einigen Jahren bewohnen sie ein recht großes Gehege mit viel Auslauf und Teich im Wolgaster Tierpark. Viele Stunden habe ich schon in den vergangenen Jahren mit der Beobachtung dieser flinken, witzgen kleinen Kerle verbracht, so bin ich auch vor einer Woche zielgerichtet zu ihrem Gehege gegangen. Ich hatte Glück, kaum stand ich auf dem Podest über dem Teich, kam die kleine Rasselbande an:

Der Wolgaster Tierpark hat sich in den vergangenen Jahren wirklich sehr zu seinem Vorteil entwickelt. Mitten im Wald, im Wolgaster Tannenkamp gelegen, lohnt sich immer wieder ein Besuch.

Kommt gut durch die Woche , schickt mir mal etwas Sonne und bleibt vor allen gesund!

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Ist es tatsächlich erst eine Woche her ?

Heute vor einer Woche brachte ich frohgemut mein altes Auto zum Reifen- und Ölwechsel in die Werkstatt. Ich nahm die Kamera mit und bummelte gemächlich zum Tierpark. Unterwegs hielt ich immer mal wieder an, um das eine oder andere Foto zu machen.

Aus dieser Perspektive hatte ich Wolgast noch nie fotografiert:

Gemächlich schlenderte ich weiter:

Endlich kam ich am Tierpark an und nutzte wieder einmal meine Jahreskarte:

Gut zwei Stunden später kam ich gut gelaunt wieder bei der Werkstatt an. Ja, mein Auto hatte die Winterräder und wartete schon auf mich. Ich hatte den Meister gebeten, sich das Auto tiefgründig anzusehen, denn im Januar muss es zum TÜV. 17 Jahre ist das gute Stück schon alt und hat mir immer treue Dienste geleistet. Nun der Schock, ohne eine größere Reparatur kommt es nicht durch den TÜV. Hmm, investiere ich jetzt das Geld und habe immer noch ein altes Auto??? Das musste ich erst einmal verdauen.

Seit dem Sommer spukte mir schon ein anderes kleines Auto im Kopf herum. Also setzte ich mich zu Hause vor das Laptop und suchte nach jungen Gebrauchten. Ja, das sah gut aus. Am Mittwoch musste ich mit meiner Bekannten zum Augenarzt nach Greifswald fahren. Gleich nebenan ist ein Autohaus. Dort trug ich mein Anliegen vor, besichtigte ein kleines Auto, machte eine Probefahrt und anschließend den Kaufvertrag. Jetzt ist das Teil bezahlt, wird heute oder morgen zugelassen bekommt einen neuen TÜV und dann kann ich ihn abholen. Der „Rentner“ wird kostenfrei abgemeldet und vom Autohaus übernommen. Viele Jahre hat er mir treue Dienste geleistet, aber in letzter Zeit wollte ich keine weiten Strecken mehr damit fahren. Nun hat er auch noch eine letzte „Ölung“ bekommen. Nachher werde ich ihn ausräumen und morgen vielleicht nochmal in den Wald damit fahren und dann werde ich ihn in den nächsten Tagen vielleicht doch etwas wehmütig abgeben.

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Schloss Ludwigsburg

Kürzlich war zu lesen, dass das Land Mecklenburg Vorpommern das Schloss Ludwigsburg erworben hat, um es zu sanieren und vor dem endgültigen Verfall zu retten. https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Schloss-Ludwigsburg-geht-offiziell-ans-Land,ludwigsburg118.html

Ich bin früher öfter in Ludwigsburg zu verschiedenen Märkten gewesen und hatte mir das Schloss auch noch ansehen können. Ich habe Bilder im Kopf, wo ich mit meiner Tochter mit meiner Enkelin im Tragetuch dort unterwegs war. Das muss also gut zwanzig Jahre her sein. Jetzt war ich sehr erschrocken, wie die Gebäude inzwischen aussehen.

Schloss Ludwigsburg ist übrigens der Geburtsort von dem Maler Friedrich August von Klinkowström https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Klinkowstr%C3%B6m, der neben dem Wolgaster Phillipp Otto Runge und dem Greifswalder Caspar David Friedrich zu den Begründern der norddeutschen Malerei zählt.

Der Gutspark ist in einem sehr gutem Zustand. Hier ist die Gemeinde sehr aktiv.

Ludwigsburg ist es jedenfalls wert, mal ausgiebig mit der Kamera erkundet zu werden. Für heute muss das Smartphone genügen:

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Loissin an der Dänischen Wiek

Nein, nein, ich war nicht in Dänemark. Als meine Freundin mich Ende Oktober besuchte, war es uns an den Stränden und in den Ostseebädern auf Usedom coronabedingt entschieden zu voll. Deshalb zeigte ich ihr kleine entlegene Orte auf dem Festland, die ich in früheren Jahren mit dem Fahrrad erkundet hatte. So fuhren wir, nachdem wir schon die Klosterruine in Eldena Die Klosterruine in Greifswald Eldena besichtigt hatten, weiter nach Loissin, einem kleinen Ort zwischen Greifswald und Lubmin, an der Dänischen Wiek am Greifswalder Bodden gelegen. Loissin ist vielen vielleicht durch seinen großen Zeltplatz bekannt. Wir waren jedoch nur kurz am Wasser.

Das Wetter war an diesem 27. Oktober durchwachsen, Wolken und Sonne wechselten sich ab. Deshalb habe ich darauf verzichtet, die Kamera mitzunehmen. Aber das Smartphone hatte ich natürlich dabei.

Weiter ging es dann zum Schloss Ludwigsburg. Dazu gibt es einen eigenen Beitrag.

Habt einen schönen Restsonntag und bleibt vor allem gesund.

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Die Klosterruine in Greifswald Eldena

Wenn meine Freundin Urlaub an der Küste macht, müssen natürlich Fischbrötchen gegessen werden. Die leckersten Fischbrötchen gibt es zweifelsohne im Fischerdorf Freest, die exquisitesten hingegen bei Fisch 13 in der Greifswalder Innenstadt. Aber nur wegen der Fischbrötchen bis nach Greifswald zu fahren, also umweltfreundlich ist das nicht. Mein Gehirnkasten ratterte und ratterte. In Wiek waren wir schon, zum Shoppen in der Innenstadt mit Maske hatten wir keine Lust, die Gewächshäuser des Botanischen Gartens sollen erst im Frühjahr nach Renovierung wieder eröffnet werden. Hmm, was dann? „Eldena“, rief ich aus, „das Kloster Eldena ist doch auch sehr interessant.“

Gesagt, getan. Erst stärkten wir uns bei Fisch 13 https://fisch13.jimdofree.com/fischbr%C3%B6tchen-co/ mit „Ernas Möwenschiss“ einem Baguettebrötchen mit Matjesfilet, Pfirsischschmand und Salat. Diese verschiedenen Kreationen mit Matjesfilet und Süßem sind einfach umwerfend. Ein Besuch in Greifswald ohne Fischbrötchen von Fisch 13 geht gar nicht.

Gestärkt und voller guter Laune hielten wir im Ortsteil Eldena an, um uns die Klosterruine in aller Ruhe anzuschauen. Wen es interessiert, der kann hier näheres dazu lesen:https://www.greifswald.de/de/historisches-erbe/denkmal/kirchen-und-kloester/klosterruine-eldena/

Uns hat esdort gut gefallen. Seht selbst:

Wir hatten Glück, außer uns liefen nur drei oder vier andere Menschen auf dem Gelände herum. Kaum saßen wir jedoch im Auto, da stiegen auf dem Parkplatz gegenüber aus einem vollbesetzten Reisebus sehr viele Touristen. Es war ja noch Oktober. Wir waren jedoch froh, dass wir ohne Maske das schöne Areal erkunden konnten.

Bleibt alle gesund, freundlich und optimistisch!

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Eine Schifffahrt zu den Robbenbänken

Mit meiner Freundin starteten wir am 28. Oktober mit der Apollo-Reederei zu einer dreistündigen Fahrt zu den Robbenbänken im Greifswalder Bodden. Die Fischer jammern ja schon länger, dass die gefräßigen Robben ihnen den Fang streitig machen. Robben in Natur zu sehen, das wäre doch mal was. Auf dem Schiff herrschte Maskenpflicht und wir hielten uns im Freien auf und fühlten uns daher ziemlich sicher, was Corona betrifft.

Mein Nachbar hatte den Seewetterbericht studiert und meinte, dass die Fahrt wohl ins Wasser fiele, wegen heftigen Windes. „Ach was, wir Sachsen sind seefest, außerdem haben wir gut gefrühstückt, da können wir gut die Fische fütterten“, konterte ich lachend. Wir hatten uns warm angezogen und waren guter Dinge. Allerdings hatte ich vergessen, morgens meine Emails zu checken. Die Reederei hatte uns nämlich per Mail informiert, dass wegen des heftigen Windes vermutlich keine Robben zu sehen wären und dass wir auch von der Fahrt zurück treten könnten. Vermutlich hätten wir trotzdem die Fahrt angetreten. Spaß hat es uns auf jeden Fall gemacht, auch wenn dass Schifflein manchmal ganz schön schaukelte. Vielleicht macht es Euch ja auch Spaß, die Bilder anzuschauen:

Kommt gut durch die Woche!

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Auch im Herbst kann es schön sein an der Ostseeküste

Am 21. Oktober reiste meinen Freundin aus Sachsen an die Küste. Unser erster Ausflug führte uns am nächsten Tag auf die Insel Usedom. Wir parkten in Zempin und liefen am Strand entlang bis Koserow, wo wir uns ein Eis gönnten und bummelten dann wieder über den Deich zurück nach Zempin. Da noch in einigen Bundesländern Herbstferien waren, herrschte noch reges Leben am Strand. Trotzdem konnten wir genug Abstand halten.

Natürlich hatte ich diesmal die Kamera dabei. Seht selbst:

Bis 5. November müssen die Urlauber nun abreisen. Die Gastronomie schließt. (Allerdings haben im November ohnehin schon viele Gaststätten Betriebsferien). Hoffen wir, dass alle Menschen sich vernünftig verhalten und Weihnachten wieder etwas Normalität einkeheren kann.

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So verabschiedet sich der Oktober in Vorpommern

Gestern Morgen war der Kirchturm in dickem Nebel verschwunden. Fiesgrau war es den ganzen Vormittag. Ach, dachte ich, eine gute Gelegenheit endlich die Urlaubsbilder zu sichten und zu bearbeiten. Meine Freundin war ja für eine gute Woche zu Besuch und wir waren viel unterwegs.

Mittags kam jedoch die Sonne heraus und ich brach zu einem Spaziergang auf. Die Kamera ließ ich dummerweise zu Hause, denn ich wollte mich ja nur etwas bewegen, bevor ich mich zum Kaffee bei meiner Tochter einfand. Das Smartphone hatte ich gücklicherweise dabei. Der Oktober zeigte an seinem letzten Tag, dass er den Namen „Goldener Oktober“ verdient. Seht selbst:

Kommt gut durch diese unruhige Zeit, lasst Euch nicht verrückt machen und bleibt vor allem gesund!