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Eine Stipvisite in Altenburg

Immer wenn ich in meiner Kindheit und Jugend mit der Eisenbahn zuerst aus dem Erzgebirge und später aus dem Vogtland nach Leipzig fuhr, hielt der Zug in Altenburg. Altenburg steht auch mit dem Kartenspiel Skat in Verbindung. Der Legende nach wurde das Kartenspiel so etwa 1813 von Altenburger Bürgern entwickelt. Mehr wusste ich nicht über diese Stadt, die jetzt seltsamerweise zu Thüringen gehört. Weiß der Kuckuck, warum das so ist.

Der Bruder meiner Freundin und seine Frau leben seit ihrer Jugend in dieser Stadt. Was lag also näher, als uns von den beiden die Stadt zeigen zu lassen. Es war ein sehr schöner Tag, an dem wir viel gelacht und gesehen und uns pudelwohl gefühlt haben.

Ich hatte die Kamera dabei und war beeindruckt von der Schönheit dieser Stadt, die mich stellenweise an meine Heimatstadt Plauen erinnerte. Während Plauen im 2. Weltkrieg zu 75 Prozent zerstört worden war, blieb Altenburg weitestgehend verschont. Daher gibt es dort noch viele schöne Bauten. Hier eine kleine Auswahl meiner unsortierten Bilder, die ich Euch unkommentiert zeige:

Ein wirklich schöner Tag ging viel zu schnell zu Ende. Aber es wird wahrscheinlich nicht unser letzter Besuch in dieser schönen Stadt gewesen sein.

Kommt gut in die neue Woche!

8 Gedanken zu „Eine Stipvisite in Altenburg“

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