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Skt. Nikolai zu Bauer in Wehrland

Vergangene Woche war ich zu einer Veranstaltung in der kleinen Stadt Lassan auf dem Festland, grob gesagt irgendwo zwischen Anklam und Wolgast, auch nicht weit von der Insel Usedom entfernt, wenn man über die Zecheriner Brücke fährt.

Bis 1989 hatte ich beruflich viel in der kleinen Stadt Lassan zu tun. Danach war ich wohl kaum noch dort. Umso erstaunter war ich, wie sich das kleine Städtchen in den vergangenen 30 Jahren gemausert hat. Deshalb machte ich mich gestern nochmals auf den Weg in das kleine Städtchen.

Unterwegs hielt ich allerdings in dem kleinen Dörfchen Wehrland Bauer an, um mir die kleine Kirche Skt. Nikolai zu Bauer in Wehrland anzuschauen.

Die Kirche steht etwas abseits der weitläufigen Ortslagen von Bauer und Wehrland auf einer kleinen Anhöhe und ist gut ausgeschildert.

Die Anfänge der Kirche werden in das 13. Jahrhundert datiert. Sie wurde mehrfach um- und ausgebaut. Wer näheres darüber wissen möchte, kann hier nachlesen: http://www.kirche-bauer.de/baugeschichte.php

Es gibt einen Förderverein, der sich um den Erhalt der Kirche und die weitere Sanierung kümmert. Jeder kann da Mitglied werden.

Von der Kirche aus hat man auch einen fantastischen Blick über die Peene auf die Insel Usedom:

Und meine Lieblingsblumen fand ich in einem Vorgarten gleich neben der Kirche:

Demnächst werde ich wieder in diese Richtung fahren, aber vermutlich wieder mit dem Auto, denn die Wege dahin sind nicht unbedingt Fahrrad- freundlich, es sei denn, man ist hartgesotten…

11 Gedanken zu „Skt. Nikolai zu Bauer in Wehrland“

  1. Guten Morgen liebe Hedwig,
    mag auch immer wieder mal gerne auf manchen Spuren der Vergangenheit zu wandern und diese kleine Kirche ist sehr schön, vor allem auch interessant.
    Schöne Bilder, Eindrücke von deiner Tour und diese „Schönlilie“, wie sie bei uns heißt, hatte auch ich schon bei mir stehen, bis sie aus Leichtsinn meinerseits leider dem Frost zum Opfer fiel.
    Liebe Grüße und hab noch einen schönen Tag 🍀

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    1. Danke liebe Hanne, den Agapantus liebe ich schon seit meiner Kindheit und habe vor vielen Jahren einen Ableger bei einem „Tag der offenen Gärten “ erstanden, der dann einige Jahre später immer reichlich blühte. Dann habe ich ihn vor drei Jahren gedrittelt und je ein Drittel an meine beiden Töchter weiter gereicht. Das hat er mir übel genommen. In diesem Frühjahr habe ich ihn verwarnt und mit Überwinterung auf dem Hof gedroht. Nun hat er wenigstens einen Blütenstengel…😉

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      1. Bekam meine Agapantus mal in einem großen Blumentopf von meinem Patenkind geschenkt, weil ich bei ihr immer so von ihrem prächtigen Exemplar schwärmte. Zwei Jahre lang ging auch alles gut, bis ich den Topf erst spät nach den ersten Frösten ins Haus holte, wovon sich die Pflanze nie erholte, nicht mal mehr ein Blatt geschweige denn einen kleinen Stengel zeigte weil der spontane Frost auch die Wurzeln zerstörte.
        Sehr schade, aber selbst schuld und mal schauen ob neine Nachbarin eventuell mal einen Ableger von ihrer Pflanze herausrückt… 🙂

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