Fotos, Geschichten, So schön ist Mecklenburg Vorpommern, Wolgast

So verabschiedet sich der Oktober in Vorpommern

Gestern Morgen war der Kirchturm in dickem Nebel verschwunden. Fiesgrau war es den ganzen Vormittag. Ach, dachte ich, eine gute Gelegenheit endlich die Urlaubsbilder zu sichten und zu bearbeiten. Meine Freundin war ja für eine gute Woche zu Besuch und wir waren viel unterwegs.

Mittags kam jedoch die Sonne heraus und ich brach zu einem Spaziergang auf. Die Kamera ließ ich dummerweise zu Hause, denn ich wollte mich ja nur etwas bewegen, bevor ich mich zum Kaffee bei meiner Tochter einfand. Das Smartphone hatte ich gücklicherweise dabei. Der Oktober zeigte an seinem letzten Tag, dass er den Namen „Goldener Oktober“ verdient. Seht selbst:

Kommt gut durch diese unruhige Zeit, lasst Euch nicht verrückt machen und bleibt vor allem gesund!

18 Gedanken zu „So verabschiedet sich der Oktober in Vorpommern“

      1. Ja Hedwig, es hat uns auch im Griff!
        Leider ist Quebec die von allen kanadischen Provinzen am meisten betroffene! Wir haben hier zo ungefaher die Haelfe aller Fallzahlen. Unsere taeglichen Fallzahlen liegen so +/- 1000.
        Ueber den Sommer war es alles ein bisschen besser, aber im Herbst sind die Fallzahlen wieder gestiegen und seit dem 1. Oktober haben wir wieder so eine Art Lock-Down. Die Familien duerfen/sollen sich nicht treffen, je nach dem, in welcher Zone du wohnst. Und auch wenn du in einer nicht so betroffenen Zone lebst, dann sollen die Kontakte auf ein Minimum beschraenkt werden.
        Die Schulen und die Kindergaerten sind aber ueberall offen, denn die Leute muessen/sollen ja arbeiten gehen, so weit sie kein Homeoffice machen koennen. Ich darf auch meine Enkel hueten! Die Geschaefte haben alle auf, was zu hat sind Restaurants und Bars und sonstige Freizeiteinrichtungen. D.h. es kommt auch drauf an, wie deine Zone eingestuft ist. Der Grossraum Montreal ist z.B. rot, da gelten die oben aufgefuehrten Vorschriften. In orangen oder “helleren“ Zonen, da ist, was in rot zu ist, auf. Wir duerfen von einer Zone in die andere und auch von einer Region in die andere reisen (sollten es aber unterlassen) – Leute die aber aus einer roten Zone kommen, sollen sich in einer anderen Zone so verhalten, wie in der roten. D.h. kein Restaurant usw. besuchen.
        Ich nehme nicht an, dass das Reisen zwischen den Zonen und den Regionen untersagt werden wird, denn 1. ist Jadgsaison und die Jaeger wuerden der Regierung schon was erzahlen…. und 2. wurde angekuendigt, dass, sobald es moeglich ist, die Skistationen aufmachen duerfen (unter ziemlichen Auflagen) und diese Skistationen sind ja auch ueber die ganze Provinz verteilt.
        Eigentlich ist es ja irgendwie verstaendlich, denn schliesslich koennen nicht alle pleite machen und die Wirtschaft muss wieder in Gang kommen.

        Aber die Grenze zu den USA ist immer noch zu – seit Maerz! Sie ist nur fuer “essential traffic“ geoeffnet, u.a. fuer Trucker, da ja Kanada und die USA enge Wirtschaftsverbindungen haben und Kanada viele Produkte einfuehrt. Es sind insgesamt 4 Flughaefen fuer Reisende aus dem Ausland geoeffnet und jeder der kommt muss 14 Tage in Quarantaene.

        Wir hoffen alle, dass die Fallzahlen runter gehen und dass sie sich einpegeln, damit sich die Familien wenigstens an Weihnachten treffen koennen. Am kanadischen Thanksgiving, Mitte Oktober, war das nicht moeglich.

        So sieht es aus!

        Viele Gruesse
        Christa

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      2. Hallo Hedwig,
        ich habe das alles jetzt nochmal durchgelesen und verschiedene Rechtschreibfehler entdeckt… Leider gibt es auf WordPress nicht die Möglichkeit, sie hinterher zu berichtigen. Nur damit du weisst, dass ich auch nach über 30 Jahren noch die deutsche Rechtschreibung beherrsche!🙂 D.h. ich beherrsche sie von bevor den diversen Reformen!
        VG
        Christa

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      3. Liebe Christa, das ist schon sehr interessant. Im Wesentlichen ist es ja so wie bei uns, ein gutes Argument für mich gegenüber verschieden Coronazweiflern in meinem Umfeld. Hoffen wir, dass der Spuk bald vorübergeht und vor allem, dass wir gesund bleiben. Liebe Grüße nach Kanada und danke für die Information!

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