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Von Faulheit geplagt

wurde ich heute. Zuerst stöberte ich auf meinem Laptop herum und stellte fest, dass ich 2016 Mitte März Gartenfotos gemacht habe, die aussehen, als ob ich sie vor ein bis zwei Wochen gemacht hätte. Die Natur ist mindestens vier Wochen zu früh. Dieser Tage hörte ich im Fernsehen, dass die letzten Tage im Februar darüber entscheiden, ob der bisher mildeste Winter 2006 (seit Beginn der Wetteraufzeichnungen) hier in MVP noch zu toppen sei.

Ich schwatzte ein Weilchen mit den Nachbarn, die gerade von ihren Spaziergängen zurück kamen und dachte, ja sie haben Recht, Du könntest Deinen faulen Hintern  mal auf das Fahrrad schwingen und in Groß Ernsthof nachschauen, ob die Störche schon zurück sind. Also habe ich schnell gegesssen und mich angezogen. Aber wie heißt es so schön: Wer zu spät kommt, den bestraftdas Leben. Radfahren bei Regen fällt aus, denn ich bin Brillenträgerin.

Na gut, dann gehe ich halt mal zum Industriegelände, um im Regenwasserrückhaltebecken nachzuschauen,  was die Wasservögel so treiben. Spazierengehen kann ich auch bei Regen ganz gut, also machte ich mich hurtig auf den Weg. Dummerweise ist der Weg, den ich auserkoren hatte, zurzeit wegen Baumfällarbeiten gesperrt. Also war wieder Planänderung angesagt. Egal, Bewegung an frischer Luft war ohnehin mein Ziel. Also nahm ich einen anderen Weg.

Nach ca. vie Kilometern, sozusagen kurz vor der Haustür, fiel mir ein, dass ich schon immer mal die alte Stieleiche fotografieren wollte. Hier ist sie also:20200223_133036

20200223_133514

Und dann fand ich in der Pfütze noch diese interessante Spiegelung:

20200223_133252

Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Sonntag. Kommt gut in die neue Woche!

 

 

 

9 Gedanken zu „Von Faulheit geplagt“

  1. Immerhin bist Du draußen gewesen. Ich raffte mich nicht dazu auf. Ich schrieb ein wenig vor mich hin. Ich saß mir später auf dem Sofa den Hintern platt und habe noch nicht einmal viel gelesen. Ich verbrachte die Zeit mit meinen DVDs und später mit dem Fernseher. War unbefriedigend und ich freue mich, dass ich heute zur „Schreibwerkstatt“ radeln werde. Egal, ob es regnet oder nicht.
    Im Garten blüht es hier auch schon munter vor sich hin, aber ich habe so wenig davon, weil ich wegen Sturm und Regen selten raus komme. Dieser „Frühling“ bleibt für sich. Schade eigentlich! Liebe Grüße! Regine

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